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NÄCHSTE VERANSTALTUNG:
„Lucky Wilson Band" Samstag den 13.12.2008
Einlass 18:30 Uhr Beginn ca. 20:30 Uhr
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„Lucky Wilson Band" Samstag den 13. Dezember 2008
Mehr 'Country-Swing', als die Polizei erlaubt!
Lucky Wilson Band gastiert im Gasthaus Eulenspiegel Weinheim
Wenn am kommenden Samstag (Samstag den 13.12.2008 ) Lucky Wilson und seine drei "Geschwister" im Weinheimer Eulenspiegel zu ihren Instrumenten greifen, dann ist höchste Alarmstufe für die musikalischen Ordnungshüter der Stadt angesagt. Das lange "Vorstrafenregister" der vier Musiker belegt ihre Mittäterschaft bei Pe Werner, Odenwälder Shanty-Chor, Ax Genrich's "Rockin' Daddies", Blasser Bertram, Midnight Tokers, Mojohand Blues Band und vielen anderen mehr.
Doch Lucky, Petula, Mojo und Santa Claus Wilson drehen hier ihr "eigenes Ding" und kommen mit einem für hiesige Breitengrade einzigartigen Sound, den sie selbst als "FolkBluesCountrySwing" bezeichnen. Tatsächlich liefern sie einen gekonnten Akustik-Mix dieser 4 Genres- gelegentlich hörbare Anleihen bei musikalischen Vorbildern wie J.J. Cale, Mark Knopfler oder den Allman Brothers sind dabei durchaus beabsichtigt. Dennoch bleiben die "Wilsons" auf der Bühne ihrem ureigenen Groove treu und kommen dabei gänzlich ohne ausgetretene „Evergreens“ aus, nicht aber ohne den nötigen Schuss Humor. Ein Abend nicht nur für Country und Blues-Fans!
Die Lucky Wilson Band am Samstag, 13.12., 20:30 Uhr, Weinheim im "Eulenspiegel" Eintritt 4,99 Euro, mit Groove-Garantie!
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„Christmasbluesband" featering Vince Dyre
Freitag den 26. Dezember 2008
**Diesmal nicht in Muddys-Club, sondern im gemütlichen Gasthaus
Eulenspiegel treffen sich am zweiten Weinachtsfeiertag die Musiker um
den Schlagzeuger Detlef Möller, der schon viele bekannte Blues u.
Jazzgrössen aus dem In u. Ausland musikalisch begleiten durfte. Mit
dabei sind: Der Gitarrist u. Sänger Sebastian Strodtbeck, er
interprediert Stücke von Eric Clapton, Robert Johnson u. Craem. Der aus
Memhis/USA stammende Sänger u. Gitarrist Miller Jones spielt in seinem
authentischen , delta,-mud geprägten Gitarrenstil Songs von Ray Charles,
Keb Mo, Steve Wounder u. eigene Stücke.
Den meisten Weinheimer Bluesfans bekannt, dürfte der farbige Frontmann
Vince Dyre der Muddys Hausbluesband sein. Komplettiert wird die Band an
diesem Abend am Bass durch Rudolph Stenzinger aus Mainz.
Eine interessante, kräftige Melange aus Countryblues, Soul , Swing u.
bekannten Bluesohrwürmern wird sicher dafür sorgen, das im Eulenspiegel
Deltabluesstimmung aufkommt.
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„Acoustic Boutique" Samstag den 21. März 2009
Acoustic Boutique ist anders als andere Akustik-Combos,
denn das Repertoire der Acousitc Boutique ist keinen stilistischen Zwängen unterworfen, sondern basiert auf der Quersumme des Musikgeschmacks der Boutique-Mitarbeiter.
Noch nicht tot gehörte Sternstunden aus Rock & Pop der 70er,80er, 90er sowie Aktuelles, mit viel Liebe zu Details interpretiert, lassen eine musikalische Vielfalt entstehen die aufhorchen lässt. Everything happen´s von Deep Purple´s " Smoke on the Water " im Latin Style bis zu den Fantastischen 4.
Über Allem trohnt die einzigartige Stimme von Dominik Wrana, die Gänsehaut garantiert.
Die Acoustic Boutique findet Platz in der kleinsten Hütte mit einer freien Steckdose ( 16 Ampere) und dank unseres Trommlers, klappts auch mit den Nachbarn. Lauter geht immer.
Besetzung:
Juppi Fassbender - Akustikbass
Uli " Jupp " Luley - Minischlagwerk, Chorstimme
Fabian Wolf - Erste Gitarre, Chorstimme
Dominik Wrana - Hauptstimme, zweite Gitarre
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- VORSCHAU 2009 -
Für das Jahr 2009 ist bereits ein Auftritt von Timo Gross geplant.
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Textvorlagen, Fotos und Terminanfragen bitte an:
events@eulenspiegel-weinheim.com
Nutzen Sie auch den Veranstaltungsankündigungsservice
www.gig-info.de
um auf Ihre Veranstaltung aumerksam zu machen.
... bisher im Eulenspiegel:
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„You 'n' Me - Songs from the Heart -" Samstag den 29. November 2008
Sanja: Vocals
Matthias Coenen: Gitarren
You and Me fand seinen Anfang im Winter 2001. Da trafen zwei Welten aufeinander. Matthias Coenen mit seinem jazzigen und souligen Stil seine Gitarre zu spielen und die Stimme von Sanja Geringer mit dem Einfluss moderner Musicals und Rock.
Zwei die sich auf Anhieb verstanden und die Funken ihrer gemeinsamen Kreativität zum sprühen brachten. Matthias komponierte Stücke, die Platz ließen für gemeinsame Interpretationen verschiedener Musikstile. Sanja fasste seine Noten in Worte.
Das Singer/Songwriter Duo präsentiert sich mit eigenen Songs sowie Cover-Versionen von bekannten Künstlern wie etwa Eva Cassidy, Sting, Carole King oder Anouk.
Unsere Musik hat Einflüsse von allem was wir mögen und in unseren gemeinsamen Jahren des Musizierens erlebt haben. Folk, Pop, Jazz, ein wenig Klassik und manchmal auch den Blues.
www.you-n-me.de
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„Waiting for Frank" Samstag den 18. Oktober 2008
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„Havanna Coastline - Der Groove der Karibik" Samstag den 19.04.2008 Einlass 18:30 Uhr Beginn 20:30 Uhr
Für Havana Coastline ist der Name Programm:
So wie die Coastline, die Ostküste Amerikas, Städte wie Boston, New York, Philadelphia, Miami, Caracas, Sao Paolo, Rio de Janeiro und Buenos Aires verbindet, so verbindet die Band Coastline die musikalischen Stilarten dieser Regionen. Von Soul und Funk über Swing und anspruchsvollem Pop zur Musik der Karibik und Südamerikas. Im Repertoire der Band finden sich deshalb Stücke von Künstlern wie James Brown, Celia Cruz, Rosana, Steve Wonder, oder Stan Getz ebenso wie die von Irving Berlin oder Bob Marley. Wesentlicher Bestandteil ist die Musik der Karibik mit ihren vielfältigen Latin Rhythmen. Als Besonderheit erfolgen bei ihrem Auftritt auch Abstecher zu den Wurzeln der Einwanderer, d.h. nach Spanien
Und so verfügt die Band- je nach Schwerpunkt und Art des Programms - über unterschiedliche Sängerinnen und Sänger, um ihren hohen Ansprüchen nach authentischem Stil gerecht zu werden.
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„RedCurrants" Samstag den 15.03.2008 Einlass 18:30 Uhr Beginn 20:00 Uhr
Die Newcomerband 'Red Currants' aus Weinheim spielt nun schon seit 2005 mit dieser Besetzung zusammen. Anfangs spielten sie als Coverband in verschiedenen Kneipen und auf Festivals, doch heute legen sie mehr Wert auf ihre eigenen Kompositionen. Diese sind sehr von den persöhnlichen Erfahrungen der sechs jungen Musiker geprägt. 2007 nahmen sie erfolgreich am Newcomerfestival in Weinheim teil und sorgten auch mit einem eigenen Unplugged-Konzert für Stimmung. Mit einer Mischung aus gefühlvollen Balladen und 'gitarrenlastigem' Rock/Pop-Sound, bieten die 'Red Currants' ein 'grooviges' und abwechslungsreiches Programm.
Cornelia Funk voc
Kai Ibkendanz voc
Mark Zientarski git/back voc
Florian Kuolt git/back voc
Oliver Zientarski bs
Philipp Kaschel dr
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„The Townsend Plan" Samstag den 16.02.2008 Einlass 18:30 Uhr Beginn 20:30 Uhr Eintritt 5,00 Euro
Für einen guten Song reichen manchmal 3 Akkorde und 3 Minuten.
Im Sandkasten die Beatles und Velvet Underground ausgebuddelt, mit den frühen Roxy Music zur Schule gegangen, in den späten 70gern die Only Ones, Wire und Go-Betweens rauf und runter gehört, seit den 80ern selber Musik gemacht. Unter anderem bei Last Party, Blind Sherpas, Search & Sign o' Times.
2002 hat das Mannheimer Indie-Urgestein Stefan Menges zusammen mit seinem bewährten Mitstreiter Wolfgang Völker eine neue Band um sich geschart. THE TOWNSEND PLAN feilen seitdem an neuen Songs - und die sind einfach, aber effektiv. Die Gradlinigkeit der 60er Beat Bands vereint mit dem Post-Punk der frühen 80er, ganz ohne Retro-Nostalgie.
Die erste Ansage lautete Primitive Pop. In 31/2 Jahren haben sich immer mehr härtere Töne und schräge Zwischentöne eingeschmuggelt, nennen wir‘s also UNDERGROUND-POP
Wer sich ein eigenes Bild machen will, sollte zu einem der raren Konzerte dieser „klasse Live-Band“ (Olaf) gehen.
Oder sich das aktuelle Album "O.K., I’ll do it" reintun.
Bandmitglieder
Stefan Menges - voc, guit
Wolfgang Völker - guit, b-voc
Claus Rosenfelder - keyb, sax, clar
der kurt - ba
Steffen Sitzler - dr
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„Bluesgosch" Samstag den 19.01.2008 Einlass 18:30 Uhr Beginn 21:00 Uhr Eintritt 8,00 Euro
Bluesgosch
Das klingt irgendwie nach Bloomaul und das ist auch so gedacht.
Dieter Reinberger ist kein unbekannter mehr in Sachen Mundart.
Mit seiner Band gewann er einen Mundartpreis beim SWR und in der Sendung
"G'schwätzt unn G'lacht" (SWR-BW) hat er sich als "Bluesgosch" auch schon blicken lassen.
Im Duo Bluesgosch ist er für Gesang, Bluesharmonika und wie er selbst sagt ,fürs dumm Gebabb'l zuständig.
Da kriegt jeder sein Fett weg ,in den Liedern die vom Leben und allerlei Widrigkeiten erzählen und vor allem in der quirligen, oft auch etwas Kurpfälzisch-derben Moderation
Ihm gleichberechtigt zur Seite stehen Jürgen"Mojo"Schultz aus Weinheim.
Ein Ur-und Wurzelblueser, der gerne akustisch und mit Gitarren
aus Blech, so genannten Dobros spielt.
Mit einem Boddleneck, eben dieser Hülse aus Metall oder Glas (Flaschenhals), die sich die alten Blueser über den Finger gezogen haben, versteht er es äußerst wirtuose Klänge zu erzeugen.
Das Publikum darf gespannt sein, auf eine Darbietung, die das Auge, das Ohr und die Lachmuskeln gleichzeitig erfreuen wird.
Last Euch überraschen !
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„Nightgroove - Kneipenfestival" Samstag den 10.11.2007 Einlass 18.30 Uhr
Live im Eulenspiegel:
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„Chicago Jim" (Jim Kahr unplugged) - Samstag den 19.05.2007 Einlass 19.00 Uhr
Mit 18 schrieb er seinen ersten Song und er singt ihn heute noch.
Obwohl der Titel "Broken Man" gar nicht stimmt. Jim Kahr ist kein
gebrochener Mann, er strotzt vor Energie und trockenem Humor. Dem
Blues hat Jimmy Guitar Kahr sein Leben gewidmet, schon als junger Bub.
In Chicago geboren, machte er sich im Alter von 17 Jahren von der
armen Southside auf nach Downtown in die schwarzen Clubs, wo er ohne
den Ausweis seines älteren Bruders gar nicht reingekommen wäre.
Bald schon stand er auf der Bühne mit einigen der Götter des Blues:
Bobby Blue Bland Band, Willie Dixon, Buddy Guy, Sunnyland Slim,
James Cotton, Koko Taylor oder Jimmy Rogers. Seinen ersten Job als
Bandleader bekam er von dem Mundharmonika-Spieler Junior Wells.
Danach arbeitete Jim mit so unterschiedlichen Stars wie Joe Cocker,
John Lee Hooker oder Freddie King zusammen. Dass John Lee Hooker zu
Beginn der 70er Jahre den damals 18-jährigen Gitarristen Jim Kahr
vom Fleck weg für seine Band engagierte, war ein Adelsprädikat ganz
besonderer Sorte. Wenn ein schwarzer Bluesstar ein weisses Jungtalent
so protegiert, dann muss das seine guten Gründe haben. Jim Kahr spielt
den Blues wie ein Schwarzer: Ein Gütesiegel für Authentizität. Auch
wenn Jim Kahr heute wechselweise in den USA und Europa lebt, die
Bluesmetropole Chicago hat seine Liebe zum Blues deutlich geprägt.
Die Feinheiten seines Gitarrenspiels vereinen unterschiedliche
Bluesarten, die Jim Kahr aus verschiedenen Ländern und Kulturen
mitgenommen hat. Das alles verbindet er mit seinen Gitarrenläufen des
"Southside Urban Jam". Was daraus entsteht ist aber immer 100 % Jim Kahr.
Jim Kahr wandelt heute zwischen USA und Europa. Hier sorgt er bei jedem
Auftritt für Furore. Sein aktuelles Album "Nothin’ to lose" wurde in
Memphis aufgenommen. Die 11 Songs sind alle aus der Feder des singenden
Gitarristen. Eingespielt mit Hammondorganist Ernest Williamson,
Saxofonist Andrew Love, Bassist Dave Smith, Schlagzeuger Steve Potts
und den beiden Background-Sängerinnen Jackie Johnson und Reba Russell.
Es ist eine frische Kreation aus dezenten Folk-Anklängen, zarten
Pop-Schattierungen und natürlich Schwerpunkt Blues aus Chicago,
geworden. Einfach eine Balance zwischen modernem und zeitlosem Blues.
www.jimkahr.com weitere Infos zu „Jim Kahr" im Internet
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„Robert Kaiser" Samstag den 31.03.2007 ab 20.00 Uhr
Robert Kaiser - Blues Rags & Vocal aus Ludwigshafen
Es war ihm in die Wiege gelegt: Sein Vater war engagierter Kirchenmusiker, er selbest erfuhr eine klassische Musikausbildung am Klavier.
Das dies keine schlechte Voraussetzung für den klassischen Ragtime darstellt zeigt sich an einem seiner Vorbilder, dem großen Scott Joplin aus St. Louis, der bereits mit sieben Jahren vone einem deutschen Lehrer eine klassische Klavierausbildung erhielt.
Einerseits ist Robert Kaiser von berühmten Ragtime-Pianisten, wie James Scott und Tummer Turpin stark beeinflußt, andererseits kann er seine Liebe zum schwarzen Blues-Piano nicht verleugnen besonders stheht er in der Tradition von L.D. Montgomery.
Kenner gerateb ins Schwärmen bei Namen wie Yimmy Yancey, Montana Taylor und Cow Cow Davenport. Mit allen Oldtime-Jazzern gemeinsam hat Robert Kaiser seine Vorliebe für Stücke des legendären Jelly Roll Morton, der Blues und Ragtime zum ersten Jazzklavierspiel zusammenfaßte und als schöpferischste Persönlichekeit der Jazzgeschichte angesehen wird.
Auf vielfachen Wunsch gastiert Robert Kaiser nun am Samstag 31.03.2007 um 20:00 Uhr im Gasthaus Eulenspiegel in Weinheim.
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„Robert Kaiser" Frühschoppen mit Live-Musik - Sonntag den 25.02.2007 ab 10.30 Uhr
Der Mann am Klavier spielt Blues und Ragtime, erdig und authentisch, ohne Kompromisse und mit viel Respekt vor den Orginalen. Ein Programm, das jedem Bluesfan und Kenner das Herz aufgehen lässt.
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„Chicago Jim" (Jim Kahr unplugged) - Samstag den 02.12.2006 Einlass 19.00 Uhr
Mit 18 schrieb er seinen ersten Song und er singt ihn heute noch.
Obwohl der Titel "Broken Man" gar nicht stimmt. Jim Kahr ist kein
gebrochener Mann, er strotzt vor Energie und trockenem Humor. Dem
Blues hat Jimmy Guitar Kahr sein Leben gewidmet, schon als junger Bub.
In Chicago geboren, machte er sich im Alter von 17 Jahren von der
armen Southside auf nach Downtown in die schwarzen Clubs, wo er ohne
den Ausweis seines älteren Bruders gar nicht reingekommen wäre.
Bald schon stand er auf der Bühne mit einigen der Götter des Blues:
Bobby Blue Bland Band, Willie Dixon, Buddy Guy, Sunnyland Slim,
James Cotton, Koko Taylor oder Jimmy Rogers. Seinen ersten Job als
Bandleader bekam er von dem Mundharmonika-Spieler Junior Wells.
Danach arbeitete Jim mit so unterschiedlichen Stars wie Joe Cocker,
John Lee Hooker oder Freddie King zusammen. Dass John Lee Hooker zu
Beginn der 70er Jahre den damals 18-jährigen Gitarristen Jim Kahr
vom Fleck weg für seine Band engagierte, war ein Adelsprädikat ganz
besonderer Sorte. Wenn ein schwarzer Bluesstar ein weisses Jungtalent
so protegiert, dann muss das seine guten Gründe haben. Jim Kahr spielt
den Blues wie ein Schwarzer: Ein Gütesiegel für Authentizität. Auch
wenn Jim Kahr heute wechselweise in den USA und Europa lebt, die
Bluesmetropole Chicago hat seine Liebe zum Blues deutlich geprägt.
Die Feinheiten seines Gitarrenspiels vereinen unterschiedliche
Bluesarten, die Jim Kahr aus verschiedenen Ländern und Kulturen
mitgenommen hat. Das alles verbindet er mit seinen Gitarrenläufen des
"Southside Urban Jam". Was daraus entsteht ist aber immer 100 % Jim Kahr.
Jim Kahr wandelt heute zwischen USA und Europa. Hier sorgt er bei jedem
Auftritt für Furore. Sein aktuelles Album "Nothin’ to lose" wurde in
Memphis aufgenommen. Die 11 Songs sind alle aus der Feder des singenden
Gitarristen. Eingespielt mit Hammondorganist Ernest Williamson,
Saxofonist Andrew Love, Bassist Dave Smith, Schlagzeuger Steve Potts
und den beiden Background-Sängerinnen Jackie Johnson und Reba Russell.
Es ist eine frische Kreation aus dezenten Folk-Anklängen, zarten
Pop-Schattierungen und natürlich Schwerpunkt Blues aus Chicago,
geworden. Einfach eine Balance zwischen modernem und zeitlosem Blues.
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„Friendly-Fire-Band" Samstag den 11.11.2006 20.00 Uhr
Nightgroove Livekneipenfestival Weinheim
Friendly - Fire ist eine Band die 2004 gegründet wurde. Damals noch unter dem Namen „Caro & Friends“. Die Band besteht aus 5 Musikern, die im Bereich Bensheim und Hemsbach zu Hause sind. Unsere beiden Gitarristen (Sigi und Basti ) gründeten aus einer Bierlaune heraus die Band. Aus dieser Bierlaune wurde dann schnell ernst. Freunde, die Spaß an der Musik hatten, waren schnell gefunden, aber wo sollten wir proben?????
Basti: „Ich hab nen Bruder, der hat Platz und früher auch mal Schlagzeug gespielt oder so!?! Dem besorgen wir erst mal wieder ein Schlagzeug und dann ziehen wir in seinen Keller. Sind wir erst mal da, macht der schon mit!“ Diese Überrumpelungstaktik ist aufgegangen.
Seitdem begeistern wir euch mit Rock aus den letzten 3 Jahrzehnten. Hits von Mike Oldfield, the Bates, Tina Turner, Saxon, AC/DC, Guns´N´Roses, Dire Straights und vielen mehr, bringen nicht nur uns, sondern auch euch zum Rocken. Wir stehen auf gute Laune, viel Spaß und versuchen das auch bei unsrem Cocktail aus Rock gemischt mit etwas Blues rüber zu bringen.
Unser Können konnten wir bisher neben vielen Auftritten entlang der Bergstraße, vor allem als Vorgruppe von Sweet auf der Ballroom - Blitz Tour 2006 unter Beweis stellen.
Friendly-Fire-Band weitere Infos zu „Friendly-Fire-Band" im Internet
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„The Weschnitz Boogie Time" Samstag den 14.10.2006 21.00 Uhr
Ragtime & Boogie Woogie Im Eulenspiegel Weinheim
Auf der Weinheimer Kerwe 2006 brachte er zusammen mit den Midnight Tokers die auf dem Hutplatz versammelte Menge mit seiner Rock-Einlage, er sang Elvis und Johnny Cash, zum Toben. Motiviert durch dieses Erfolgserlebnis hat der exzentrische Weinheimer Musiker Wolfgang Mothes jetzt eine neue musikalische Zusammenarbeit mit dem Schlagzeug-Ass Detlef Möller begonnen.
Am Samstag, dem 14.10.06, Konzertbeginn 21:00 Uhr, findet eine Konzertpremiere besonderer Art im Gasthaus Eulenspiegel in Weinheim statt. Das Weinheimer Boogie & Ragtime Duo „The Weschnitz Boogie Time“ konzertiert mit einem Konzertprogramm, das aus Boogie-Woogie-Standards, eigenen Kompositionen und Verarbeitungen von Hits der zwanziger bis achtziger Jahre besteht.
Die Musiker, Wolfgang Mothes (piano und voc.) und Detlef Möller (Schlagzeug) , verwirklichen mit diesem künstlerischen Projekt ihr Ziel in kleinen Besetzungen (Duo) gefühlvolle Balladen, anspruchsvoll arrangierte Songs, z. B. von Ray Charles, Jerry Lee Lewis, Joe Mantzini, dezent im Hintergrund oder voll präsent auf den Konzertbühnen ihr musikalisches Konzept darzubieten
Der Pianist und Sänger Wolfgang Mothes (Schüler von Nicole Metzger, einer der besten Gesangspädagoginnen im Rhein-Neckar-Gebiet), bekannt durch seine musikalische Zusammenarbeit mit Jürgen „Mojo“ Schulz und Petra Arnold-Schulz, beschäftigt sich seit ca. 10 Jahren mit der Klaviermusik der Boogie-Woogie und Ragtime-Geschichte.
Der Schlagzeuger Detlef Möller begleitete schon solch bekannte Boogie-Pianisten wie Axel Zwingenberger und Alexander Blume. Des Weiteren spielte er schon mit Musikern wie Reima Henschke (Ulla Meineke-Band), Ingolf Burkhard ( NDR-Bigband), Brad Leily (George Benson).
Man darf sich auf einen tollen Boogie-Woogie-Abend im Eulenspiegel freuen.
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„Kohl and the Gang" Samstag den 30.09.2006 Einlass 19.00 Uhr Beginn ca. 20.00 Uhr

“Kohl and the Gang” im “Eulenspiegel”- ein Heimspiel für die
Groovejazz-Band
Wieder einmal ist es so weit: Kohl and the Gang spielen am Samstag, den 30.9.
im „Eulenspiegel“ in Weinheim.
Nach langen Jahren in der Musik- und Kleinkunstszene des Rhein-Neckar-Deltas
erfüllt sich die Mannheimer Sängerin und Saxophonistin Renate Kohl nun endlich einen musikalischen Traum: einmal die Stücke, die sie ihr musikalisches Leben lang begleitet haben, in einer ganz auf sie zugeschnittenen Band live zu präsentieren.
Nun hat sie ihre Formation gefunden und lässt sich von ihrer Band Kohl and the Gang um die Weinheimer Mitstreiter Detlef Möller (drums), Jürgen „Mojo“ Schultz (guit.) und Konrad Fink (bass) auf ihrer musikalischen Reise begleiten.
Pulsierender Groove-Jazz, gefühlvolle Balladen und anspruchsvoll arrangierte Songs mit Latin-, Funk-, Blues-, und Popeinflüssen schaffen die leichte und swingende Atmosphäre, die sich im Titel des aktuellen Programms niederschlägt: „Groovin´ on a Sunday afternoon“. Und dies passt auch hervorragend an einem Samstag Abend im Eulenspiegel!
.
www.kohlandthegang.de weitere Infos zu „Kohl and the Gang" im Internet
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„HONEYTRAP & Friends" (unplugged) - Samstag den 16.09.2006 Einlass 19.00 Uhr
A Tribute to Eric Clapton, Jimmy Hendrix u. Robert Jonson
Gitarrist und Sänger Sebastian Strodtbeck sowie Schlagzeuger Detlev Möller
haben sich für diesen Abend auserlesene Gastmusiker eingeladen.
Gitarrist Jürgen „Mojo“ Schulz, einer der bekanntesten und besten
Bluesgitarristen des Rhein- Neckar- Delta, seine Frau Petra Arnold- Schulz
am Kontrabass, sowie den Mundharmonikaspieler und pfälzer Mundartsänger
Dieter Rheinberger (Bluesgosch).
Nach Meinung von Kennern der Blues & Soulszene gehören die genannten
Musiker sicherlich zu den versiertesten Bluesmusikern des Rhein-Neckar-Raums
und der Pfalz. Allesamt sind Musiker, die durch ihr Feeling und vielseitiges,
technisches Können herausragen, was sonst nur von absoluten Bluesgrößen aus
Übersee bekannt ist. Songs von Robert Jonson, Eric Clapton, Jimmy Hendrix u.a.
werden unplugged in eigenen Arrangements dargeboten.
Ein Abend auf den sich ein jeder Blues & Soulfan freuen kann!
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„Chicago Jim" (Jim Kahr unplugged) - Samstag den 09.09.2006 Einlass 19.00 Uhr
Mit 18 schrieb er seinen ersten Song und er singt ihn heute noch.
Obwohl der Titel "Broken Man" gar nicht stimmt. Jim Kahr ist kein
gebrochener Mann, er strotzt vor Energie und trockenem Humor. Dem
Blues hat Jimmy Guitar Kahr sein Leben gewidmet, schon als junger Bub.
In Chicago geboren, machte er sich im Alter von 17 Jahren von der
armen Southside auf nach Downtown in die schwarzen Clubs, wo er ohne
den Ausweis seines älteren Bruders gar nicht reingekommen wäre.
Bald schon stand er auf der Bühne mit einigen der Götter des Blues:
Bobby Blue Bland Band, Willie Dixon, Buddy Guy, Sunnyland Slim,
James Cotton, Koko Taylor oder Jimmy Rogers. Seinen ersten Job als
Bandleader bekam er von dem Mundharmonika-Spieler Junior Wells.
Danach arbeitete Jim mit so unterschiedlichen Stars wie Joe Cocker,
John Lee Hooker oder Freddie King zusammen. Dass John Lee Hooker zu
Beginn der 70er Jahre den damals 18-jährigen Gitarristen Jim Kahr
vom Fleck weg für seine Band engagierte, war ein Adelsprädikat ganz
besonderer Sorte. Wenn ein schwarzer Bluesstar ein weisses Jungtalent
so protegiert, dann muss das seine guten Gründe haben. Jim Kahr spielt
den Blues wie ein Schwarzer: Ein Gütesiegel für Authentizität. Auch
wenn Jim Kahr heute wechselweise in den USA und Europa lebt, die
Bluesmetropole Chicago hat seine Liebe zum Blues deutlich geprägt.
Die Feinheiten seines Gitarrenspiels vereinen unterschiedliche
Bluesarten, die Jim Kahr aus verschiedenen Ländern und Kulturen
mitgenommen hat. Das alles verbindet er mit seinen Gitarrenläufen des
"Southside Urban Jam". Was daraus entsteht ist aber immer 100 % Jim Kahr.
Jim Kahr wandelt heute zwischen USA und Europa. Hier sorgt er bei jedem
Auftritt für Furore. Sein aktuelles Album "Nothin’ to lose" wurde in
Memphis aufgenommen. Die 11 Songs sind alle aus der Feder des singenden
Gitarristen. Eingespielt mit Hammondorganist Ernest Williamson,
Saxofonist Andrew Love, Bassist Dave Smith, Schlagzeuger Steve Potts
und den beiden Background-Sängerinnen Jackie Johnson und Reba Russell.
Es ist eine frische Kreation aus dezenten Folk-Anklängen, zarten
Pop-Schattierungen und natürlich Schwerpunkt Blues aus Chicago,
geworden. Einfach eine Balance zwischen modernem und zeitlosem Blues.
www.jimkahr.com weitere Infos zu „Jim Kahr" im Internet
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„Friendly-Fire-Band" Sonntag den 13.08.2006 20.00 Uhr
Am Sonntag den 13.08.2006 veranstaltet das Gasthaus Eulenspiegel,
eine "Lange Rocknacht". auf der Weinheimer Kerwe (Amtshausplatz)
Los geht's um 20.00 Uhr
Caro, die Sängerin, bringt Ihre allesamt sympathischen
Freunde mit: Michael an den Drums, Christoph/ Bass
Antonio/ Stage Piano Sebastian/ Gitarre sowie Sigi/ Gitarre II
aus Kattowitz in Polen. Bis auf einen handelt es sich bei der
Formation um Berufsmusiker, die Sängerin selbst hat Musik,
Gesang und Theater studiert. Die Coverband spielt kraftvoll
und dynamisch: Rock, Blues & Classic der 80er und 90er Jahre.
Auf einen vielversprechenden Abend dürfen sich Liebhaber dieser
Musik freuen.
Friendly Fire-Band weitere Infos zu „Friendly-Fire-Band" im Internet
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„IRISH FOLK" Samstag den 17.06.2006 Einlass 19.00 Uhr
Balladen und Pubsongs, Folks
von und mit
Johanna Boch, Simone Köhler und Siegfried Winkler
In der „Irish-Folk-Szene" unterwegs sind seit einigen Jahren Simone Köhler,
Johanna Boc und Siegfried Winkler. Sie haben bewusst auf einen Bandnamen
verzichtet, weil sie wechselweise auch als Duo auftreten.
Die Odenwälder Formation hat auch andere Internationale Folksongs, neben der
rein irischen Palette, auf ihrem Programm. Insgesamt verfügen sie über ein
Pepertoire von über 100 Songs, auch in „Odenwälder Mundart", teilweise selbst
verfasst, begleitet ohne viel Technik auf der 6- oder 12.saitigen Gitarre
Simone Köhler ist die „Zupfkönigin" der Truppe. Das ist gleichzeitig eine
Aussage über ihre Gitarrentechnik. Sie ist auch Mitglied der Band
„Notenschlüssel" aus Niederliebersbach.
Johanna Boch kommt eigentlich aus der Gospelszene, wo sie seit Jahren in
verschiedenen Gruppen aktiv ist. Ihre Stärke ist ihre ausgebildete Stimme, die
besonders bei ruhigen Balladen ausdrucksstark zum Tragen kommt. Sie wird
zumeist von Simone und Siggi gitarrenmässig begleitet, spielt aber selbst
Gitarre und Bodran.
Siegfried Winkler ist seit über 30 Jahren in Irland unterwegs, wo er auch seine
ersten musikalischen Auftritte hatte. Er hat die Erfahrung vieler Soloauftritte
in irischen Pubs. Daneben sind auch Lieder von Reinhard May, Hannes Wader,
Donovan und anderen Liedermacher in seinem Repertoire. Einige Songs hat er
selbst getextet.
Eintritt frei, ein Hut wird gereicht........
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„The Dangerous Oldies" Samstag den 03.06.2006 Einlass 19.00 Uhr
Höhepunkte der am 21.4.2006 im Schwarzen Ochsen in Sulzbach hervorragend
besuchten und ausverkauften Veranstaltung war zweifellos der gemeinsame
Auftritt von "The Dangerous Oldies + Friends" und "The Ghosts" verstärkt
durch Starbassist "Bernie" vom Ochsen (früher Ronny + The Flippers) und
Nachwuchstalent am Saxophon Jürgen Wagner, sowie Sologitarist Siggi von
"Caro and Friends"
Zum nächsten Gastspiel in Weinheim von "The Dangerous Oldies + Friends"
kommt es am 3.6.2006 im Gasthaus Eulenspiegel Weinheim.
Da man volles Haus und beste Stimmung bei Oldie-Musik mit vielen alten
Hits aus den 60- und 70-ziger Jahren erwartet, empfiehlt sich Karten-
und Tischreservierung unter Tel. 06201-13474
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„Chicago Jim" (Jim Kahr unplugged) - Samstag den 29.04.2006 Einlass 19.00 Uhr
Mit 18 schrieb er seinen ersten Song und er singt ihn heute noch.
Obwohl der Titel "Broken Man" gar nicht stimmt. Jim Kahr ist kein
gebrochener Mann, er strotzt vor Energie und trockenem Humor. Dem
Blues hat Jimmy Guitar Kahr sein Leben gewidmet, schon als junger Bub.
In Chicago geboren, machte er sich im Alter von 17 Jahren von der
armen Southside auf nach Downtown in die schwarzen Clubs, wo er ohne
den Ausweis seines älteren Bruders gar nicht reingekommen wäre.
Bald schon stand er auf der Bühne mit einigen der Götter des Blues:
Bobby Blue Bland Band, Willie Dixon, Buddy Guy, Sunnyland Slim,
James Cotton, Koko Taylor oder Jimmy Rogers. Seinen ersten Job als
Bandleader bekam er von dem Mundharmonika-Spieler Junior Wells.
Danach arbeitete Jim mit so unterschiedlichen Stars wie Joe Cocker,
John Lee Hooker oder Freddie King zusammen. Dass John Lee Hooker zu
Beginn der 70er Jahre den damals 18-jährigen Gitarristen Jim Kahr
vom Fleck weg für seine Band engagierte, war ein Adelsprädikat ganz
besonderer Sorte. Wenn ein schwarzer Bluesstar ein weisses Jungtalent
so protegiert, dann muss das seine guten Gründe haben. Jim Kahr spielt
den Blues wie ein Schwarzer: Ein Gütesiegel für Authentizität. Auch
wenn Jim Kahr heute wechselweise in den USA und Europa lebt, die
Bluesmetropole Chicago hat seine Liebe zum Blues deutlich geprägt.
Die Feinheiten seines Gitarrenspiels vereinen unterschiedliche
Bluesarten, die Jim Kahr aus verschiedenen Ländern und Kulturen
mitgenommen hat. Das alles verbindet er mit seinen Gitarrenläufen des
"Southside Urban Jam". Was daraus entsteht ist aber immer 100 % Jim Kahr.
Jim Kahr wandelt heute zwischen USA und Europa. Hier sorgt er bei jedem
Auftritt für Furore. Sein aktuelles Album "Nothin’ to lose" wurde in
Memphis aufgenommen. Die 11 Songs sind alle aus der Feder des singenden
Gitarristen. Eingespielt mit Hammondorganist Ernest Williamson,
Saxofonist Andrew Love, Bassist Dave Smith, Schlagzeuger Steve Potts
und den beiden Background-Sängerinnen Jackie Johnson und Reba Russell.
Es ist eine frische Kreation aus dezenten Folk-Anklängen, zarten
Pop-Schattierungen und natürlich Schwerpunkt Blues aus Chicago,
geworden. Einfach eine Balance zwischen modernem und zeitlosem Blues.
www.jimkahr.com weitere Infos zu „Jim Kahr" im Internet
***
„Midnight Tokers" Samstag den 22.04.2006 Einlass 19.00 Uhr
Die Formation um Petra und Jürgen "Mojo" Schultz, die seit über einem Jahr
zusammen spielt und schon eine kleine Fangemeinde hat, gastiert am
22.4.2006 wieder mal im "Eulenspiegel".
Zum Repertoire der Band gehören schöne Songs der Beatles, Stones, Eric
Clapton, CCR, Cindy Lauper, Bill Withers, Chris Rea u.a. aus dem
letzten Jahrhundert. Es sind bekannte Hits dabei, aber auch Lieder,
die man nicht schon tausendmal gehört hat. Rock-Evergreens wechseln sich
mit sanften Bluesballaden ab, denen Ausnahmegitarrist "Mojo" Schultz
besonderes Feeling gibt. Jürgen gehört zu den besten Bluesgitarristen
Deutschlands, der auch in einigen anderen Bands sein Können zeigt.
Kontrabassistin Petra Arnold-Schultz ist in der Region vor allem bekannt
durch ihre "Crazy Petticoats" und "Patty and the Hounddogs". Als ehemaliges
langjähriges Mitglied des Odenwälder Shantychors hat sie ihre alten
Shanty-Kumpels Günter "Gag" Geisinger (g / voc) und Lenz Diesbach
(perc / voc) ins Boot geholt.
Man kann sich also auf echte gute Laune Musik vom Feinsten freuen. Wer
außerdem prickelnde Partystimmung mag, sollte sich das Konzert nicht entgehen
lassen. Beginn ist um 21 Uhr. Der Eintritt kostet 5 Euro.
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„Miller Jones - Band" Samstag den 25.03.2006 Einlass 19.00 Uhr
Am Samstag, den 25.03. kommt es um 21.00 Uhr zu einem besonderen
Musikerlebnis im Gasthaus „Eulenspiegel“ in Weinheim.
Der aus Memphis stammende, seit ca. anderthalb Jahren
in Mannheim als Dozent arbeitende Sänger und Gitarrist
Miller Jones tritt an diesem Abend mit seiner Band,
bestehend aus Rudolf Stenzinger (Bass) und Detlef Möller
(Drums) auf - einer Rhythmusgruppe, die es hervorragend
versteht, die vom „Mississippi Mud“ geprägte Gitarrenspielweise
und außergewöhnliche Stimme des Bandleaders zu unterstützen
und der Band so den nötigen Drive zu geben. Songs u.a. von
Ray Charles und Keb Mo sowie eigenes Material werden in einem
unverwechselbaren eigenen Stil interpretiert. Man kann sich
auf einen swingenden, bluesigen Abend mit großer musikalischer
Vielfalt im Gasthaus Eulenspiegel freuen.
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„Caro and Friends" Samstag den 11.03.2006 Einlass 19.00 Uhr
Am Samstag den 11.03.2006 veranstaltet das Gasthaus Eulenspiegel,
eine "Lange Rocknacht". Los geht's um 21.00 Uhr, Einlass ist ab
19.00 Uhr. Caro, die Sängerin, bringt Ihre allesamt sympathischen
Freunde mit: Michael an den Drums, Christoph/ Bass
Antonio/ Stage Piano Sebastian/ Gitarre sowie Sigi/ Gitarre II
aus Kattowitz in Polen. Bis auf einen handelt es sich bei der
Formation um Berufsmusiker, die Sängerin selbst hat Musik,
Gesang und Theater studiert. Die Coverband spielt kraftvoll
und dynamisch: Rock, Blues & Classic der 80er und 90er Jahre.
Auf einen vielversprechenden Abend dürfen sich Liebhaber dieser
Musik freuen.
Caro and Friends weitere Infos zu „Caro and Friends" im Internet
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„Winse Dyre and the Mojo Bluesdoc-Band“
Samstag den 25.02.2006 Einlass 19.00 Uhr
Eine „Nicht-Faschingsveranstaltung“ der besonderen Art findet
am Samstag den 25.Februar im „Eulenspiegel“ statt: der charismatische
Sänger und Bassist Winse Dyre wird wieder einmal von der
„Mojo“-Bluesdoc-Band begleitet - da geht die Post ab bei Boogie, Blues
und Soul - dafür sorgen die „stadtbekannten“ Musiker wie:
Petra „Lady-Bass“ Schulz, Detlev „ Ginger“ Möller am Schlagzeug,
Wolfgang „Elvis“ Mothes an den Tasten und Gesang sowie
Jürgen „Mojo“ Schulz an den verschiedenen Gitarren und vocals sowie
„Doc“ Wittenberg mit Bluesharp, Tenorsax, Gitarre und Gesang -
also : „Blue sued shoes „ ein- und Pappnasen wegpacken -
im Eulenspiegel tanzt der Bär……
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