Events
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Programm 1. Halbjahr 2011 und Vorschau
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„Die Gallier"
Samstag den 26. Februar 2011
Einlass 18:30 Uhr Beginn ca. 20:30 Uhr
Musikbegeisterte werden sich noch daran erinnern: Im Jahre 1976 nach Christus eroberten DIE GALLIER die Bergstraße, den Odenwald und den Rhein-Neckar-Raum. Ihre Waffen: Gitarre, Bass, Keyboard, Schlagzeug und raue Stimmen aus Männerkehlen...Als Mitglieder der „United Six“ hatten sie sich bereits zuvor vor allem in amerikanischen Clubs einen guten Namen gemacht. Nun sind DIE GALLIER wieder unter uns. Von der ursprünglichen Besetzung ist noch Gerhard „Roger“ Kettner (Gitarre, Gesang, Congas) dabei, der inzwischen auch mit „Soulfinger“ erfolgreich war. Dazu gehören weiter Thomas Wolff (Gitarre, Trompete) und Hans Höller (Saxophon, Gesang)von den legendären „Sandmen“, sowie Peter Lotz (Bassgitarre, Gesang), bekannt von „Brandy“ und der „Smokie-Revival-Band“. Mit Horst Reichel haben die wieder auferstandenen GALLIER einen ausgezeichneten Keyboarder und mit Alexander Golub den Klasse-Schlagzeuger gefunden, die das halbe Dutzend komplettieren. Inzwischen haben die GALLIER bei vielen Tanzveranstaltungen im süddeutschen Raum das Publikum in Bewegung gebracht und wurden nach 2007 erneut unter fast 1000 Mitbewerbern von einer Fachjury für das „Golden-Oldie-Festival“ 2009 ausgewählt. 70 000 Besucher kamen beim letzten Mal nach Wettenberg.
Wie sich das für DIE GALLIER gehört, liefern sie ein breit gefächertes Musikprogramm zum Tanzen und Zuhören:
** bläserbetonte Soultitel zwischen „Knock on wood”, „Mustang Sally“ und „Midnight hour“,
** rauchige Hits von Joe Cocker und John Fogerty,
** Blues Interpretationen von den Blues-Brothers bis hin zu Gary Moore,
** rockige Titel zwischen Spencer Davis, Bob Seeger, Deep Purple, AC/DC und den Rolling Stones,
dazu die unvergänglichen Oldies von Manfred Mann, Eric Clapton, Queen, Percy Sledge, James Brown, Status Quo usw.
Insgesamt also ein abend- und hallenfüllendes Programm für Oldie-Freunde jeden Alters. Ihnen gilt der friedliche Schlachtruf der GALLIER
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„Sam Jam"
Samstag den 12. März 2011
Einlass 18:30 Uhr Beginn ca. 20:30 Uhr
SAM JAM, that’s Soul, Funk & Fire !
Die Band aus Weinheim spielt bekannte und beliebte Soul-, Funk- und Rocksongs.
Repertoire: James Brown, Tina Turner, Joe Cocker, Stevie Wonder, Wilson Picket,
Amy Winehouse und viele mehr.
Mit wechselndem Leadgesang, dreistimmigem Backgroundchor und fettem Bläsersatz sorgen die elf Musiker für viel abwechslungsreiche Musik mit bester Stimmung. So let’s start the Party.
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„The Irish Voices"
Samstag den 10. Septmber 2011
Einlass 18:30 Uhr Beginn ca. 20:30 Uhr
Eintritt 5,00 Euro - Kinder haben freien Eintritt !!!
"The Irish Voices" sind seit etwa 10 Jahren musikalisch zusammen und überwiegend regional "unterwegs".
Sie interpretieren Irische Folklore mit einfachen Instrumenten (Gitarren, Gitbanjo,
Bodhran, Thin Whistle und Gesang) ohne techn Finessen, gerne unplugged in kleinen Künstlerkneipen o.ä.
Genau so, wie ich es auf mittlerweile 12 Irlandreisen , überwiegend auf dem Lande, erlebt habe.
Aus unserer Begeisterung für die Folks von der "Grünen Insel" pflegen Sie intensiv Ihr Repertoire bei wöchentlichen Übungsabenden. Diese Spielfreude möchten wir auf unser Publikum übertragen.
Johanna Boch ist unsere Frontsängerin (mit ausgebildeter Stimme) und sie bearbeitet die Bodhran.
Simone Köhler spielt die Gitarre überwiegend zupfenderweise, singt und spielt auch die "Thin Whistle".
Siggi Winkler spielt die Rhythmusgitarre, am liebsten 12-saitig und singt.
Er führt auch launisch durchs Programm und hat schon vor 30 Jahren in irischen Pubs solo gespielt.
Eigene Stücke und einige lustige "Übersetzungen" irischer Songs in die "Odenwälder Mundart" runden das Programm ab.
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Textvorlagen, Fotos und Terminanfragen bitte an:
events@eulenspiegel-weinheim.com
Nutzen Sie auch den Veranstaltungsankündigungsservice
www.gig-info.de
um auf Ihre Veranstaltung aumerksam zu machen.
... bisher im Eulenspiegel:
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„Celtic Chakra"
Samstag den 22. Januar 2011
Einlass 18:30 Uhr Beginn ca. 20:30 Uhr
Abendkasse: 9,00 Euro
Rauer Wind, der einem die Haare ins Gesicht bläst und einen leicht salzigen Geschmack auf der Zunge hinterlässt, frische Austern mit rauchigem Guinness, der herbe Geschmack von Lammfleisch mit Pfefferminzsoße, - das ist Celtic Chakra - immer eine Gratwanderung zwischen tiefer Melancholie und überbrodelnder Lebensfreude. Den vier Musikern gelingt es diese teils wehmütigen, aber auch erfrischend fröhlichen Melodien einzufangen und sie in wunderbare Instrumentalstücke und Songs zu verwandeln. Mit Fiddle, Banjo, Gitarre, Klarinette und Bodhran verstehen sie es, ihre Zuhörer in die Welt des indogermanischen Volkes der Kelten zu entführen. Irische, schottische und galicische Musikstücke werden puristisch traditionell und virtuos, aber immer locker vorgetragen. Beeinflusst von Jazz, Swing und spanischen Rhythmen kreiert die Band einen eigenen Sound, der zu einem neuen Verständnis der keltischen Musik führt. Neben diesen Interpretationen traditioneller Stücke überzeugen Celtic Chakra aber ebenso mit ihren Eigenkompositionen. Bei so viel Musikalität, begleitet von witzig, spritzigen Anekdoten der Bandmitglieder, wird jeder Zuhörer mitgerissen, ob er sich nun tanzend oder träumend diesen unverwechselbaren Melodien hingibt. Einen Abend mit Celtic Chakra sollten Sie sich also nicht entgehen lassen.
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„What I Say"
Donnerstag den 30. Dezember 2010
Für Suleika "Mimi" Grimm ist es pure Leidenschaft. Seit ihrer Kindheit ist die Musik ständiger Begleiter ihres Lebens. Steffen Zäuner will neue musikalische Wege gehen, andere Ausdrucksformen und Facetten entdecken. Suleika Grimm (Bass/Gesang) und Steffen Zäuner (Gitarre) sind die Youngsters der Band "What I say", die vor einigen Wochen in Weinheim ins Leben gerufen wurde. Dort sind die beiden "alten Hasen", Detlef Möller (Schlagzeug) und Wolfgang Mothes (Piano/Gesang) zu Hause, die sich bereits in etlichen anderen Formationen ihre musikalischen Sporen verdient haben. Eines verbindet alle vier - die Liebe zu guten Songs und gut durchdachten Arrangements.
So ist es nicht verwunderlich, dass sich die Setliste von "What I say" wie ein Who is Who der Pop-, Rock- und Soulgeschichte liest. Ray Charles, Police, Rolling Stones, Beatles und Van Morrison sind nur einige der Größen, denen das Quartett seine Reminiszenz erweist. Im Programm finden sich aber auch Jazz-Standards wie Bobby Hebbs zeitloser Klassiker "Sunny". Und natürlich klingt das alles individuell und nach der viel zitierten "eigenen Note". Das ist allerdings nicht das Ergebnis einer krampfhaften Suche nach dem berühmt-berüchtigten eigenen Stil, sondern ergibt sich schon aus der Besetzung und vor allem den unterschiedlichen Wurzeln der vier Musiker.
Allen voran Wolfgang Mothes, der aus seiner Liebe zu Elvis Presley noch nie einen Hehl gemacht hat. Für "What I say" hat er das Gewand des King of Rock'n'Roll jedoch abgestreift um sich auf stilistische Entdeckungstour zu begeben.
In allen Stilen zu Hause ist Detlef Möller, der mit sämtlichen bekannten Interpreten der nationalen Blues- und Jazz-Szene auf der Bühne stand und auch international anerkannte Musiker begleitete. In seinem musikalischen Lebenslauf finden sich Namen wie Stanley Blume, Angelika Weitz, Jürgen Kerth (mehrmals als bester Bluesgitarrist der DDR ausgezeichnet), Prima Klima und Keimzeit oder Brad Leyly (George Benson), Shadaab (Indien) und Enrico Peréc (Kuba). In der Region hat er sich als Schlagzeuger von Kohl and the Gang", "Magnolia" und der "Crossroadband" einen Namen gemacht.
Auf eine solche Vita können Suleika Grimm und Steffan Zäuner zwar (noch) nicht verweisen, dennoch sind auch sie keine gänzlich unbeschriebenen Blätter. Mit ihrer Band "Satelite", deren Musik irgendwo zwischen Indie, Rock und Pop angesiedelt ist, standen sie bereits in dem angesagten Frankfurter Club "Batschkapp" und in der "Krone" Darmstadt auf der Bühne. Die Zusammenarbeit mit Detlef Möller und Wolfgang Mothes beschert den beiden jungen Instrumentalisten nun Begegnungen mit stilprägenden Größen der Rock-, Blues- und Jazzgeschichte, die ihnen neue musikalische Horizonte eröffnen. Und mit ihrer unbeschwerten Herangehensweise an die neuen Aufgaben zwingen sie schließlich auch die "alten Hasen", eingetretene Spuren zu verlassen. Das Ergebnis kann sich hören und sehen lassen.
Eintritt frei !!! Einlass 18:30 Uhr Beginn: 21 Uhr
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„Six Times Five"
Sonntag den 26. Dezember 2010
Die Band SIX TIMES FIVE kommt am Sonntag, den 26.12.2010 ab 20:30 Uhr zu einer Christmas Country Boogie Woogie Nacht bei freiem Eintritt in das Gasthaus "Eulenspiegel" in Weinheim, Lindenstraße 21.
Tischreservierungen sind im "Eulenspiegel" empfehlenswert.
Eintritt frei !!! Einlass 18:30 Uhr Beginn: 21 Uhr
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„Acoustic Boutique"
Samstag den 11. Dezember 2010
Die Band Acoustic Boutique präsentiert am Sammstag, den 11.12.2010 ab 20:30 Uhr im Gasthaus "Eulenspiegel" in Weinheim, Lindenstraße 21, Sternstunden aus Rock & Pop der 70er bis aktuell, die jeder kennt aber selten live zu hören sind. Die teils außergewöhnlichen Interpretationen werden mit viel Liebe zu Details dargeboten in der Besetzung mit 2 akustischen Gitarren, akustischem Bass, Minischlagzeug und 3 Stimmen.
Tischreservierungen sind im "Eulenspiegel" empfehlenswert.
Eintritt frei !!! Einlass 18:30 Uhr Beginn: 21 Uhr
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„The Schdounz"
Samstag den 2. Oktober 2010
In fast 20 Jahren haben sich die Schdounz den Ruf der wohl authentischsten Stones-Coverband im deutschsprachigen Raum erspielt. Nicht nur wegen ihrem Gefühl für die Eigenheiten der Werke von Jagger/Richards sondern vor allem durch die Art und Weise wie die sechs Musiker aus der Pfalz ihr Programm zum besten geben, stechen sie aus dem üblichen Nachspielbrei heraus. Mit ihrer Natürlichkeit, Lockerheit und vor allem ihrer Spielfreude erwecken sie stets den Eindruck ihr eigenes Material zu präsentieren. Egal ob unplugged in der Kneipe oder mit Feuerwerk vor ein paar Tausend an der frischen Luft begeistern die Schdounz mit ihrer Performance und wie bei den echten Steinen kann man sich bei der keineswegs als billige Kopie zu bezeichnenden Band nie sicher sein, was einen bei ihren Konzerten erwartet...... außer dass für die Kleinen wie die Grossen nur eines zählt:
It`s only rock'n'roll but we like it !!!
Eintritt 7,00 Euro Einlass 18:30 Uhr Beginn: 21 Uhr
Mehr Information auf www.schdounz.de
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„The GHOSTS"
vom 06.08. bis zum 08.08.2010
Eintritt frei !!!
"The GHOSTS" zur Weinheimer Kerwe im Eulenspiegel Weinheim.
von Freitag, den 06.08. bis zum Sonntage den 08.08.2010 präsentiert das Gasthaus Eulenspiegel anläßlich der Weinheimer Kerwe, bei freiem Eintritt die Oldie-Band The GHOSTS.
Nach der Wiedergründung der Band bilden melodische Songs, Softrock und Countrymusic der 60er und 70er Jahre den Schwerpunkt der musiokalischen Ausrichtung der Band. Die heutigen The GHOSTS spielen neben Oldies auch bekannte Hits aus den Charts oder zeitlose Stimmungslieder und freuen sich schon jetzt darauf viele Ihrer Fans am Kerwewochenende im Gasthaus Eulenspiegel begrüßen zu dürfen.
Mehr Information auf www.muddys-club.de
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„Beat Club auf Sommertour"
"Die größten Hits aller Zeiten"
Samstag den 17. Juli 2010
Eintritt frei !!!
Auch dieses Jahr gibt es eine Sommertour und einen Special-Summer Beat-Club mit DJ Rockin' Rolf und seinen größten Hits aller Zeiten.
Diese spezielle Oldie-Abend und DJ Rockin' Rolf findet bei freiem Eintritt am 17.07.10 im Gasthaus "Eulenspiegel" in Weinheim statt.
Es gibt dort kein festes Programm, aufgelegt werden die Tanzhits von DJ Rockin' Rolf aus den 60er, 70er und 80er Jahren - eben eine richtige Oldie-Party.
Mit zubringen sind gute Laune und die Musik besorgt Rockin'Rolf.
Eintritt frei: Einlass 18:30 Uhr Beginn: 21 Uhr
Mehr Information auf www.muddys-club.de
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„Sam Jam"
Samstag den 20. März 2010
Einlass 18:30 Uhr Beginn ca. 20:30 Uhr
SAM JAM, that’s Soul, Funk & Fire !
Die Band aus Weinheim spielt bekannte und beliebte Soul-, Funk- und Rocksongs.
Repertoire: James Brown, Tina Turner, Joe Cocker, Stevie Wonder, Wilson Picket,
Amy Winehouse und viele mehr.
Mit wechselndem Leadgesang, dreistimmigem Backgroundchor und fettem Bläsersatz sorgen die elf Musiker für viel abwechslungsreiche Musik mit bester Stimmung. So let’s start the Party.
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„Die Gallier"
Samstag den 6. März 2010
Einlass 18:30 Uhr Beginn ca. 20:30 Uhr
Musikbegeisterte werden sich noch daran erinnern: Im Jahre 1976 nach Christus eroberten DIE GALLIER die Bergstraße, den Odenwald und den Rhein-Neckar-Raum. Ihre Waffen: Gitarre, Bass, Keyboard, Schlagzeug und raue Stimmen aus Männerkehlen...Als Mitglieder der „United Six“ hatten sie sich bereits zuvor vor allem in amerikanischen Clubs einen guten Namen gemacht. Nun sind DIE GALLIER wieder unter uns. Von der ursprünglichen Besetzung ist noch Gerhard „Roger“ Kettner (Gitarre, Gesang, Congas) dabei, der inzwischen auch mit „Soulfinger“ erfolgreich war. Dazu gehören weiter Thomas Wolff (Gitarre, Trompete) und Hans Höller (Saxophon, Gesang)von den legendären „Sandmen“, sowie Peter Lotz (Bassgitarre, Gesang), bekannt von „Brandy“ und der „Smokie-Revival-Band“. Mit Horst Reichel haben die wieder auferstandenen GALLIER einen ausgezeichneten Keyboarder und mit Alexander Golub den Klasse-Schlagzeuger gefunden, die das halbe Dutzend komplettieren. Inzwischen haben die GALLIER bei vielen Tanzveranstaltungen im süddeutschen Raum das Publikum in Bewegung gebracht und wurden nach 2007 erneut unter fast 1000 Mitbewerbern von einer Fachjury für das „Golden-Oldie-Festival“ 2009 ausgewählt. 70 000 Besucher kamen beim letzten Mal nach Wettenberg.
Wie sich das für DIE GALLIER gehört, liefern sie ein breit gefächertes Musikprogramm zum Tanzen und Zuhören:
** bläserbetonte Soultitel zwischen „Knock on wood”, „Mustang Sally“ und „Midnight hour“,
** rauchige Hits von Joe Cocker und John Fogerty,
** Blues Interpretationen von den Blues-Brothers bis hin zu Gary Moore,
** rockige Titel zwischen Spencer Davis, Bob Seeger, Deep Purple, AC/DC und den Rolling Stones,
dazu die unvergänglichen Oldies von Manfred Mann, Eric Clapton, Queen, Percy Sledge, James Brown, Status Quo usw.
Insgesamt also ein abend- und hallenfüllendes Programm für Oldie-Freunde jeden Alters. Ihnen gilt der friedliche Schlachtruf der GALLIER
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„The Irish Voices"
Samstag den 20. Februar 2010
Einlass 18:30 Uhr Beginn ca. 20:30 Uhr
Eintritt 5,00 Euro - Kinder haben freien Eintritt !!!
"The Irish Voices" sind seit etwa 10 Jahren musikalisch zusammen und überwiegend regional "unterwegs".
Sie interpretieren Irische Folklore mit einfachen Instrumenten (Gitarren, Gitbanjo,
Bodhran, Thin Whistle und Gesang) ohne techn Finessen, gerne unplugged in kleinen Künstlerkneipen o.ä.
Genau so, wie ich es auf mittlerweile 12 Irlandreisen , überwiegend auf dem Lande, erlebt habe.
Aus unserer Begeisterung für die Folks von der "Grünen Insel" pflegen Sie intensiv Ihr Repertoire bei wöchentlichen Übungsabenden. Diese Spielfreude möchten wir auf unser Publikum übertragen.
Johanna Boch ist unsere Frontsängerin (mit ausgebildeter Stimme) und sie bearbeitet die Bodhran.
Simone Köhler spielt die Gitarre überwiegend zupfenderweise, singt und spielt auch die "Thin Whistle".
Siggi Winkler spielt die Rhythmusgitarre, am liebsten 12-saitig und singt.
Er führt auch launisch durchs Programm und hat schon vor 30 Jahren in irischen Pubs solo gespielt.
Eigene Stücke und einige lustige "Übersetzungen" irischer Songs in die "Odenwälder Mundart" runden das Programm ab.
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Piano-Blues & Boogie-Woogie mit Christian Bleiming
„Der westfälische Boogie-König zu Gast im Eulenspiegel"
Samstag den 30. Januar 2010
Einlass 18:30 Uhr Beginn ca. 20:30 Uhr Eintritt 7,00 Euro
Christian Bleiming aus Münster spielt einen traditionellen Stil in der Art von "Pinetop" Smith, Meade "Lux" Lewis und anderer Altmeister. Dabei interpretiert der "Westfälische Boogie-König" nicht nur Klassiker des Genres, sondern stellt auch hörenswerte Eigenkompositionen vor.
Im Laufe seiner nun mehr als 30 Jahre währenden Laufbahn erspielte sich Bleiming zunächst im Münsterland einen gewissen Ruhm. Er war lange Jahre regelmässig in der WDR-Fernsehtalkshow "Theatercafe live" zu erleben, bevor ihn seine Tourneen bis hin nach Sylt, Dresden, zum Bodensee oder auch ins Ausland führten.
Seine unverwechselbare Art, den Boogie-Woogie zu spielen, verbunden mit einem tief empfundenen Gefühl für die Welt des Bluespianos, entwickelte sich zu einem sehr persönlichen Klavierstil, der Christian Bleiming auch zu einem gefragten Begleitmusiker werden ließ. So kam es immer wieder zu Rundfunk-, Fernsehauftritten und Live-Konzerten mit den Sängerinnen Angela Brown, Jeanne Carroll, den Bluesmusikern "Big" Joe Duskin, Tommie Harris, Guitar Crusher, , Tommy "Madman" Jones, sowie den Grössen des Boogie-Woogie, Martin Pyrker Axel Zwingenberger. Ein Höhepunkt war die Mitwirkung in der Band von Rock'nRoll-Legende Chuck Berry, im Novmber 2005.
Zwischen 1990 und 2009 veröffentlichte Christian Bleiming sieben CDs, die seinen pianistischen Werdegang eindrucksvoll dokumentieren. Besonders nach seinem dritten Album, "Boogie-Woogie Power-Train", das den Bezug zur guten alten Eisenbahn und damit zu den Ursprüngen des Piano-Boogie herstellt, hat sich der Münsterländer im Kreis der Großen etabliert. 1998 folgte die CD "Boogie That Blues Away!", und 2005 "My Blue Boogie Style" . Auf diesen Scheiben ist Christian Bleiming u.a. als Begleiter des Sängers Tommie Harris zu hören. Im Sommer 2009 wird die CD "Boogie In My Heart" erscheinen, u.a. mit der fantastischen Sängerin Léah Kline. 2001 gab es mit "SOLO & LIVE" die lang ersehnte Platte für all diejenigen, für die ein Boogie-Klavier ohne zusätzliche Begleitung immer noch das Top-Erlebnis ist - wie z. B. beim jetzt anstehenden Konzert.
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„Acoustic Boutique" Samstag den 16. Januar 2010
Eintritt frei !!!
Acoustic Boutique ist anders als andere Akustik-Combos,
denn das Repertoire der Acousitc Boutique ist keinen stilistischen Zwängen unterworfen, sondern basiert auf der Quersumme des Musikgeschmacks der Boutique-Mitarbeiter.
Noch nicht tot gehörte Sternstunden aus Rock & Pop der 70er,80er, 90er sowie Aktuelles, mit viel Liebe zu Details interpretiert, lassen eine musikalische Vielfalt entstehen die aufhorchen lässt. Everything happen´s von Deep Purple´s " Smoke on the Water " im Latin Style bis zu den Fantastischen 4.
Über Allem trohnt die einzigartige Stimme von Dominik Wrana, die Gänsehaut garantiert.
Die Acoustic Boutique findet Platz in der kleinsten Hütte mit einer freien Steckdose ( 16 Ampere) und dank unseres Trommlers, klappts auch mit den Nachbarn. Lauter geht immer.
Besetzung:
Juppi Fassbender - Akustikbass
Uli " Jupp " Luley - Minischlagwerk, Chorstimme
Fabian Wolf - Erste Gitarre, Chorstimme
Dominik Wrana - Hauptstimme, zweite Gitarre
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„Die Crossroadband"
Samstag den 26. Dezember 2009
Eintritt frei !!!
Er war der Wegbereiter des modernen Blues hatte - einer Legende zufolge - das Gitarrenspiel vom Teufel gelernt, starb mit nur 27 Jahren viel zu früh und lange vor den Tausenden von Musikern, die er inspiriert hat. Die Rede ist von Robert Johnson, einem der weniger bekannten Vertreter des Delta-Blues, der im Laufe seines kurzen Musikerlebens eben jenen Stil, den Delta-Blues, revolutioniert hat. Robert Johnson hat nicht nur Stars wie Eric Clapton, die Rolling Stones, Fleetwood Mac und viele andere geprägt, auch die Weinheimer Band "Crossroadband" hat sich seiner Hinterlassenschaft angenommen.
Für Vince Dyer (Gesang), Sebastian Strodtbeck (Gitarre), Jürgen "Mojo" Schultz (Gitarre), Joachim Krautwurst (Bass) und Detlef Möller (Schlagzeug) spielt bei der musikalischen Renaissance der Johnson-Stücke die Technik zwar keine untergeordnete Rolle - die beherrschen die fünf Musiker ohnehin -, wichtiger ist es ihnen, das Lebensgefühl des Enkels amerikanischer Sklaven zu vermitteln, der in einer Zeit groß wurde, in der schwarze Musik in einer Welt der Weißen keine Rolle spielte. Und viele dieser Gefühle haben bis heute Bestand - Liebe, Verzweiflung, Sehnsucht. Der Blues - und gerade Robert Johnson - vermittelt aber auch Hoffnung, die nicht nur rhythmisch transportiert wird, sondern sich in manchen Texten auch durch zündenden Humor Bahn bricht.
All diese, mitunter widersprüchlichen Gefühle greift die "Crossroadband" auf. Dem Beispiel Eric Claptons folgend, der seinem großen Vorbild vor fünf Jahren ein ganzes Album gewidmet hat ("Me & Mr. Johnson"), hat sich das Quintett Zugang zu dem Johnson-Material verschafft, es neu erarbeitet und interpretiert ohne ihm die Wurzeln auszureißen.
Trotz dieser Zuwendung zum Traditionellen hat die Band keinerlei Berührungsängste mit modernen Spielarten des Blues. Und da der Weg in die Moderne bereits von anderen Größen wie Eric Clapton geebnet wurde, dürfen diese im Programm der "Crossroadband" natürlich nicht fehlen.
Prägend für den Sound der Formation ist das von Gelassenheit getragene Spiel der beiden Gitarristen, die ständig miteinander kommunizieren und sich gegenseitig doch Raum für mitreißende, dynamische Monologe lassen. Dabei werden sie von einer Rhythmussektion getragen, die mit sicherer, sensibler Hand für die stets passenden Grooves sorgt. Mit einer solchen Crew im Rücken kann sich der Mannheimer Sänger Vince Dyer beruhigt auf die Bühne begeben und seiner Interpretationsfreude freien Lauf lassen.
Wer sich ein wenig Erholung vom weit verbreiteten Weihnachtsblues wünscht, sollte sich das Konzert der Crossroadband am Samstag (26. Dezember) im Weinheimer Gasthaus "Eulenspiegel" an der Grundelbachstraße nicht entgehen lassen. Beginn ist um 20.30 Uhr, Einlass ab 18.30 Uhr.
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„UNIKAT" Samstag den 12. Dezember 2009
Einlass 18:30 Uhr Beginn ca. 20:30 Uhr
UNIKAT: das sind der Sänger/Songschreiber Uwe Schatter (Gesang, Gitarre) und Armin Heislitz (Percussion). Beide Musiker verbindet ihre Leidenschaft, auf der Bühne ihre eigenen Songs auf ihre ganz eigene Art und Weise zu performen.
Die ausdrucksstarke Stimme und die melodischen Gitarrenlinien von Uwe Schatter werden impulsiv als auch dezent hörspielhaft von Armin Heislitz' reichhaltigen Percussion-Sounds und -Rhythmen unterstützt.
Der Name ist hier wahrhaft Programm. Es gibt nicht viele Bands, die es verstehen, eine natürliche und ansteckende Intensität zwischen Publikum und Künstler herzustellen.
So erzählen die Beiden in deutschen und englischen Texten kleine Geschichten aus dem Alltag - mal anrührend und mal amüsant. Das Programm ist mit Elementen aus Pop, Blues, Latin und Worldmusic angereichert, abwechslungsreich und steht für unbeschwerte Spiel- und Lebensfreude.
Jedes Konzert für sich erzeugt eine eigene Atmosphäre. Die Beiden verstehen es, auf das Publikum einzugehen und die vorherrschende Stimmung aufzugreifen – egal, ob „Kuschelstimmung“ angesagt ist oder „die Post abgehen soll“ – und das mit den eigenen Songs.
Wenn man UNIKAT auf der Bühne erlebt, spürt man sofort, dass sie mit und in ihren Songs leben und einfach viel Spaß an der Musik haben. Genau dieses Gefühl kommt auch bei den Zuhörern an.
So ist es nicht verwunderlich, dass sie den ersten Platz beim Singer/Songwritercontest Rhein-Main 2006 gewannen, etliche ihrer Songs von anderen Künstlern gecovert werden und ihre Fangemeinde stetig wächst.
Mehr Infos unter www.unikat-live.de
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„Cellar Souls" Samstag den 21. November 2009
Das Konzert wurde gerade wegen einer Erkrankung
eines Bandmitglieds abgesagt.
Ein Nachholtermin folgt in Kürze.
Im Vorverkauf erworbene Eintrittskarten behalten ihre Gültigkeit.
Diese Veranstaltung ist vollgepackt mit 100% Fun(k), Power & souliger Emotion!
Mit ihrem mitreißenden Funk, einfühlsamen Soul, mit Titel der aktuellen
Charts, ergänzt mit anspruchvollen Evergreens wird "CELLAR SOULS" eine HOT
DANCE NIGHT der Extraklasse auf unsere kleine Bühne zaubern!
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„Sheamus" Samstag den 14. November 2009
Einlass 18:30 Uhr Beginn ca. 21:00 Uhr
Eintritt frei !!!
Am Samstag den 14.11.2009 präsentiert das Gasthaus Eulenspiegel ab 21:00 Sascha Müller alias Sheamus.
Sheamus (Sascha Müller) ist ein Barde vom Herzen. Bekannt geworden durch die Mittelalterband "Galgenvögel" (www.galgenvoegel.org) sorgt er mit seiner sehr maskulinen Stimme in jedem Pub für die bestmögliche Stimmung.
Als Gewinner des Bardenwettbewerbs in Hannover im Jahre 2005 singt er nicht nur Irish Folk sondern auch schottische Baladen und deutsches Liedgut. Er beherrscht gefühlvolle Musik genauso wie Lieder bei denen einem die Tränen vor lachen in die Augen schiessen. Bisher hauptsächlich auf Mittelaltermärkten und Live-Cons aktiv spielt er nun erstmals, gekleidet in seinem besonderen Schottischen Kilt, in Weinheim.
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„Mad Rush" Samstag den 10. Oktober 2009
Einlass 18:30 Uhr Beginn ca. 20:30 Uhr - Eintritt frei !!!
Am Samstag den 10.10.2009 präsentiert das Gasthaus Eulenspiegel ab 20:30 die auch schon überregional bekannte Band Mad Rush.
Mad Rush sind eine energiegeladene Mixtur aus facettenreichen und melodiösen Songs von poppigen Mitsing-Nummern über reggae-/funklastige
Stücke bis zum aggressiven Rocksong. Nachdenkliche und kritische Texte, aber auch Gute-Laune-Songs mit positivem Inhalt sind seit der
Bandgründung entstanden und es werden stetig mehr.
Die Besucher dieses Konzert können gespannt sein auf diese neue und wirklich interessante Band, die schon so manche große Bühne gerockt hat.
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„Acoustic Boutique" Samstag den 18. April 2009
Acoustic Boutique ist anders als andere Akustik-Combos,
denn das Repertoire der Acousitc Boutique ist keinen stilistischen Zwängen unterworfen, sondern basiert auf der Quersumme des Musikgeschmacks der Boutique-Mitarbeiter.
Noch nicht tot gehörte Sternstunden aus Rock & Pop der 70er,80er, 90er sowie Aktuelles, mit viel Liebe zu Details interpretiert, lassen eine musikalische Vielfalt entstehen die aufhorchen lässt. Everything happen´s von Deep Purple´s " Smoke on the Water " im Latin Style bis zu den Fantastischen 4.
Über Allem trohnt die einzigartige Stimme von Dominik Wrana, die Gänsehaut garantiert.
Die Acoustic Boutique findet Platz in der kleinsten Hütte mit einer freien Steckdose ( 16 Ampere) und dank unseres Trommlers, klappts auch mit den Nachbarn. Lauter geht immer.
Besetzung:
Juppi Fassbender - Akustikbass
Uli " Jupp " Luley - Minischlagwerk, Chorstimme
Fabian Wolf - Erste Gitarre, Chorstimme
Dominik Wrana - Hauptstimme, zweite Gitarre
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„States of Matter" Samstag den 21. März 2009
Schon einen gewissen Bekanntheitsgrad hat sich die Band "STATES OF MATTER" - zu deutsch Aggregatzustände - zwischen Freiburg und ihrer
Heimatstadt Mannheim erworben. Bei freiem Eintritt werden sie sich am Samstag den 21.03.2009 ab 20:30 Uhr im Gasthaus Eulenspiegel in
Weinheim nachhaltig in Erinnerung bringen.
Harter Rock, groovige Melodielinien und eine zarte, fast gasförmige Atmosphäre zeichnen die Eigenkompositionen der Gruppe aus.
Dominik Wrana (Gitarre und Gesang), David Geis (Gitarre) und Salvatore Lanzalaco (Cajon und weitere Percussionsinstrumente) bestechen
durch außerordentliche Virtuosität auf ihren Instrumenten. Ihre Musik ist eine gekonnte Mischung aus Rock und Pop mit lateinamerikanischen
Einflüssen.
STATES OF MATTER bezeichnen ihren Musikstil als „Grungelized Acoustic Pop". EMPFEHLENSWERT! Eine kleine, akustische Oase in der Wüste des (musikalischen) Alltagslärms.
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„Cellar Souls" Samstag den 28. Februar 2009
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„UNIKAT" Samstag den 31. Januar 2009
UNIKAT: das sind der Sänger/Songschreiber Uwe Schatter (Gesang, Gitarre) und Armin Heislitz (Percussion). Beide Musiker verbindet ihre Leidenschaft, auf der Bühne ihre eigenen Songs auf ihre ganz eigene Art und Weise zu performen.
Die ausdrucksstarke Stimme und die melodischen Gitarrenlinien von Uwe Schatter werden impulsiv als auch dezent hörspielhaft von Armin Heislitz' reichhaltigen Percussion-Sounds und -Rhythmen unterstützt.
Der Name ist hier wahrhaft Programm. Es gibt nicht viele Bands, die es verstehen, eine natürliche und ansteckende Intensität zwischen Publikum und Künstler herzustellen.
So erzählen die Beiden in deutschen und englischen Texten kleine Geschichten aus dem Alltag - mal anrührend und mal amüsant. Das Programm ist mit Elementen aus Pop, Blues, Latin und Worldmusic angereichert, abwechslungsreich und steht für unbeschwerte Spiel- und Lebensfreude.
Jedes Konzert für sich erzeugt eine eigene Atmosphäre. Die Beiden verstehen es, auf das Publikum einzugehen und die vorherrschende Stimmung aufzugreifen – egal, ob „Kuschelstimmung“ angesagt ist oder „die Post abgehen soll“ – und das mit den eigenen Songs.
Wenn man UNIKAT auf der Bühne erlebt, spürt man sofort, dass sie mit und in ihren Songs leben und einfach viel Spaß an der Musik haben. Genau dieses Gefühl kommt auch bei den Zuhörern an.
So ist es nicht verwunderlich, dass sie den ersten Platz beim Singer/Songwritercontest Rhein-Main 2006 gewannen, etliche ihrer Songs von anderen Künstlern gecovert werden und ihre Fangemeinde stetig wächst.
Mehr Infos unter www.unikat-live.de
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„Christmasbluesband" featering Vince Dyre
Freitag den 26. Dezember 2008
**Diesmal nicht in Muddys-Club, sondern im gemütlichen Gasthaus
Eulenspiegel treffen sich am zweiten Weinachtsfeiertag die Musiker um
den Schlagzeuger Detlef Möller, der schon viele bekannte Blues u.
Jazzgrössen aus dem In u. Ausland musikalisch begleiten durfte. Mit
dabei sind: Der Gitarrist u. Sänger Sebastian Strodtbeck, er
interprediert Stücke von Eric Clapton, Robert Johnson u. Craem. Der aus
Memhis/USA stammende Sänger u. Gitarrist Miller Jones spielt in seinem
authentischen , delta,-mud geprägten Gitarrenstil Songs von Ray Charles,
Keb Mo, Steve Wounder u. eigene Stücke.
Den meisten Weinheimer Bluesfans bekannt, dürfte der farbige Frontmann
Vince Dyre der Muddys Hausbluesband sein. Komplettiert wird die Band an
diesem Abend am Bass durch Rudolph Stenzinger aus Mainz.
Eine interessante, kräftige Melange aus Countryblues, Soul , Swing u.
bekannten Bluesohrwürmern wird sicher dafür sorgen, das im Eulenspiegel
Deltabluesstimmung aufkommt.
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„Lucky Wilson Band" Samstag den 13. Dezember 2008
Mehr 'Country-Swing', als die Polizei erlaubt!
Lucky Wilson Band gastiert im Gasthaus Eulenspiegel Weinheim
Wenn am kommenden Samstag (Samstag den 13.12.2008 ) Lucky Wilson und seine drei "Geschwister" im Weinheimer Eulenspiegel zu ihren Instrumenten greifen, dann ist höchste Alarmstufe für die musikalischen Ordnungshüter der Stadt angesagt. Das lange "Vorstrafenregister" der vier Musiker belegt ihre Mittäterschaft bei Pe Werner, Odenwälder Shanty-Chor, Ax Genrich's "Rockin' Daddies", Blasser Bertram, Midnight Tokers, Mojohand Blues Band und vielen anderen mehr.
Doch Lucky, Petula, Mojo und Santa Claus Wilson drehen hier ihr "eigenes Ding" und kommen mit einem für hiesige Breitengrade einzigartigen Sound, den sie selbst als "FolkBluesCountrySwing" bezeichnen. Tatsächlich liefern sie einen gekonnten Akustik-Mix dieser 4 Genres- gelegentlich hörbare Anleihen bei musikalischen Vorbildern wie J.J. Cale, Mark Knopfler oder den Allman Brothers sind dabei durchaus beabsichtigt. Dennoch bleiben die "Wilsons" auf der Bühne ihrem ureigenen Groove treu und kommen dabei gänzlich ohne ausgetretene „Evergreens“ aus, nicht aber ohne den nötigen Schuss Humor. Ein Abend nicht nur für Country und Blues-Fans!
Die Lucky Wilson Band am Samstag, 13.12., 20:30 Uhr, Weinheim im "Eulenspiegel" Eintritt 4,99 Euro, mit Groove-Garantie!
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„You 'n' Me - Songs from the Heart -" Samstag den 29. November 2008
Sanja: Vocals
Matthias Coenen: Gitarren
You and Me fand seinen Anfang im Winter 2001. Da trafen zwei Welten aufeinander. Matthias Coenen mit seinem jazzigen und souligen Stil seine Gitarre zu spielen und die Stimme von Sanja Geringer mit dem Einfluss moderner Musicals und Rock.
Zwei die sich auf Anhieb verstanden und die Funken ihrer gemeinsamen Kreativität zum sprühen brachten. Matthias komponierte Stücke, die Platz ließen für gemeinsame Interpretationen verschiedener Musikstile. Sanja fasste seine Noten in Worte.
Das Singer/Songwriter Duo präsentiert sich mit eigenen Songs sowie Cover-Versionen von bekannten Künstlern wie etwa Eva Cassidy, Sting, Carole King oder Anouk.
Unsere Musik hat Einflüsse von allem was wir mögen und in unseren gemeinsamen Jahren des Musizierens erlebt haben. Folk, Pop, Jazz, ein wenig Klassik und manchmal auch den Blues.
www.you-n-me.de
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„Waiting for Frank" Samstag den 18. Oktober 2008
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„Havanna Coastline - Der Groove der Karibik" Samstag den 19.04.2008 Einlass 18:30 Uhr Beginn 20:30 Uhr
Für Havana Coastline ist der Name Programm:
So wie die Coastline, die Ostküste Amerikas, Städte wie Boston, New York, Philadelphia, Miami, Caracas, Sao Paolo, Rio de Janeiro und Buenos Aires verbindet, so verbindet die Band Coastline die musikalischen Stilarten dieser Regionen. Von Soul und Funk über Swing und anspruchsvollem Pop zur Musik der Karibik und Südamerikas. Im Repertoire der Band finden sich deshalb Stücke von Künstlern wie James Brown, Celia Cruz, Rosana, Steve Wonder, oder Stan Getz ebenso wie die von Irving Berlin oder Bob Marley. Wesentlicher Bestandteil ist die Musik der Karibik mit ihren vielfältigen Latin Rhythmen. Als Besonderheit erfolgen bei ihrem Auftritt auch Abstecher zu den Wurzeln der Einwanderer, d.h. nach Spanien
Und so verfügt die Band- je nach Schwerpunkt und Art des Programms - über unterschiedliche Sängerinnen und Sänger, um ihren hohen Ansprüchen nach authentischem Stil gerecht zu werden.
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„RedCurrants" Samstag den 15.03.2008 Einlass 18:30 Uhr Beginn 20:00 Uhr
Die Newcomerband 'Red Currants' aus Weinheim spielt nun schon seit 2005 mit dieser Besetzung zusammen. Anfangs spielten sie als Coverband in verschiedenen Kneipen und auf Festivals, doch heute legen sie mehr Wert auf ihre eigenen Kompositionen. Diese sind sehr von den persöhnlichen Erfahrungen der sechs jungen Musiker geprägt. 2007 nahmen sie erfolgreich am Newcomerfestival in Weinheim teil und sorgten auch mit einem eigenen Unplugged-Konzert für Stimmung. Mit einer Mischung aus gefühlvollen Balladen und 'gitarrenlastigem' Rock/Pop-Sound, bieten die 'Red Currants' ein 'grooviges' und abwechslungsreiches Programm.
Cornelia Funk voc
Kai Ibkendanz voc
Mark Zientarski git/back voc
Florian Kuolt git/back voc
Oliver Zientarski bs
Philipp Kaschel dr
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„The Townsend Plan" Samstag den 16.02.2008 Einlass 18:30 Uhr Beginn 20:30 Uhr Eintritt 5,00 Euro
Für einen guten Song reichen manchmal 3 Akkorde und 3 Minuten.
Im Sandkasten die Beatles und Velvet Underground ausgebuddelt, mit den frühen Roxy Music zur Schule gegangen, in den späten 70gern die Only Ones, Wire und Go-Betweens rauf und runter gehört, seit den 80ern selber Musik gemacht. Unter anderem bei Last Party, Blind Sherpas, Search & Sign o' Times.
2002 hat das Mannheimer Indie-Urgestein Stefan Menges zusammen mit seinem bewährten Mitstreiter Wolfgang Völker eine neue Band um sich geschart. THE TOWNSEND PLAN feilen seitdem an neuen Songs - und die sind einfach, aber effektiv. Die Gradlinigkeit der 60er Beat Bands vereint mit dem Post-Punk der frühen 80er, ganz ohne Retro-Nostalgie.
Die erste Ansage lautete Primitive Pop. In 31/2 Jahren haben sich immer mehr härtere Töne und schräge Zwischentöne eingeschmuggelt, nennen wir‘s also UNDERGROUND-POP
Wer sich ein eigenes Bild machen will, sollte zu einem der raren Konzerte dieser „klasse Live-Band“ (Olaf) gehen.
Oder sich das aktuelle Album "O.K., I’ll do it" reintun.
Bandmitglieder
Stefan Menges - voc, guit
Wolfgang Völker - guit, b-voc
Claus Rosenfelder - keyb, sax, clar
der kurt - ba
Steffen Sitzler - dr
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„Bluesgosch" Samstag den 19.01.2008 Einlass 18:30 Uhr Beginn 21:00 Uhr Eintritt 8,00 Euro
Bluesgosch
Das klingt irgendwie nach Bloomaul und das ist auch so gedacht.
Dieter Reinberger ist kein unbekannter mehr in Sachen Mundart.
Mit seiner Band gewann er einen Mundartpreis beim SWR und in der Sendung
"G'schwätzt unn G'lacht" (SWR-BW) hat er sich als "Bluesgosch" auch schon blicken lassen.
Im Duo Bluesgosch ist er für Gesang, Bluesharmonika und wie er selbst sagt ,fürs dumm Gebabb'l zuständig.
Da kriegt jeder sein Fett weg ,in den Liedern die vom Leben und allerlei Widrigkeiten erzählen und vor allem in der quirligen, oft auch etwas Kurpfälzisch-derben Moderation
Ihm gleichberechtigt zur Seite stehen Jürgen"Mojo"Schultz aus Weinheim.
Ein Ur-und Wurzelblueser, der gerne akustisch und mit Gitarren
aus Blech, so genannten Dobros spielt.
Mit einem Boddleneck, eben dieser Hülse aus Metall oder Glas (Flaschenhals), die sich die alten Blueser über den Finger gezogen haben, versteht er es äußerst wirtuose Klänge zu erzeugen.
Das Publikum darf gespannt sein, auf eine Darbietung, die das Auge, das Ohr und die Lachmuskeln gleichzeitig erfreuen wird.
Last Euch überraschen !
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„Nightgroove - Kneipenfestival" Samstag den 10.11.2007 Einlass 18.30 Uhr
Live im Eulenspiegel:
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„Chicago Jim" (Jim Kahr unplugged) - Samstag den 19.05.2007 Einlass 19.00 Uhr
Mit 18 schrieb er seinen ersten Song und er singt ihn heute noch.
Obwohl der Titel "Broken Man" gar nicht stimmt. Jim Kahr ist kein
gebrochener Mann, er strotzt vor Energie und trockenem Humor. Dem
Blues hat Jimmy Guitar Kahr sein Leben gewidmet, schon als junger Bub.
In Chicago geboren, machte er sich im Alter von 17 Jahren von der
armen Southside auf nach Downtown in die schwarzen Clubs, wo er ohne
den Ausweis seines älteren Bruders gar nicht reingekommen wäre.
Bald schon stand er auf der Bühne mit einigen der Götter des Blues:
Bobby Blue Bland Band, Willie Dixon, Buddy Guy, Sunnyland Slim,
James Cotton, Koko Taylor oder Jimmy Rogers. Seinen ersten Job als
Bandleader bekam er von dem Mundharmonika-Spieler Junior Wells.
Danach arbeitete Jim mit so unterschiedlichen Stars wie Joe Cocker,
John Lee Hooker oder Freddie King zusammen. Dass John Lee Hooker zu
Beginn der 70er Jahre den damals 18-jährigen Gitarristen Jim Kahr
vom Fleck weg für seine Band engagierte, war ein Adelsprädikat ganz
besonderer Sorte. Wenn ein schwarzer Bluesstar ein weisses Jungtalent
so protegiert, dann muss das seine guten Gründe haben. Jim Kahr spielt
den Blues wie ein Schwarzer: Ein Gütesiegel für Authentizität. Auch
wenn Jim Kahr heute wechselweise in den USA und Europa lebt, die
Bluesmetropole Chicago hat seine Liebe zum Blues deutlich geprägt.
Die Feinheiten seines Gitarrenspiels vereinen unterschiedliche
Bluesarten, die Jim Kahr aus verschiedenen Ländern und Kulturen
mitgenommen hat. Das alles verbindet er mit seinen Gitarrenläufen des
"Southside Urban Jam". Was daraus entsteht ist aber immer 100 % Jim Kahr.
Jim Kahr wandelt heute zwischen USA und Europa. Hier sorgt er bei jedem
Auftritt für Furore. Sein aktuelles Album "Nothin’ to lose" wurde in
Memphis aufgenommen. Die 11 Songs sind alle aus der Feder des singenden
Gitarristen. Eingespielt mit Hammondorganist Ernest Williamson,
Saxofonist Andrew Love, Bassist Dave Smith, Schlagzeuger Steve Potts
und den beiden Background-Sängerinnen Jackie Johnson und Reba Russell.
Es ist eine frische Kreation aus dezenten Folk-Anklängen, zarten
Pop-Schattierungen und natürlich Schwerpunkt Blues aus Chicago,
geworden. Einfach eine Balance zwischen modernem und zeitlosem Blues.
www.jimkahr.com weitere Infos zu „Jim Kahr" im Internet
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„Robert Kaiser" Samstag den 31.03.2007 ab 20.00 Uhr
Robert Kaiser - Blues Rags & Vocal aus Ludwigshafen
Es war ihm in die Wiege gelegt: Sein Vater war engagierter Kirchenmusiker, er selbest erfuhr eine klassische Musikausbildung am Klavier.
Das dies keine schlechte Voraussetzung für den klassischen Ragtime darstellt zeigt sich an einem seiner Vorbilder, dem großen Scott Joplin aus St. Louis, der bereits mit sieben Jahren vone einem deutschen Lehrer eine klassische Klavierausbildung erhielt.
Einerseits ist Robert Kaiser von berühmten Ragtime-Pianisten, wie James Scott und Tummer Turpin stark beeinflußt, andererseits kann er seine Liebe zum schwarzen Blues-Piano nicht verleugnen besonders stheht er in der Tradition von L.D. Montgomery.
Kenner gerateb ins Schwärmen bei Namen wie Yimmy Yancey, Montana Taylor und Cow Cow Davenport. Mit allen Oldtime-Jazzern gemeinsam hat Robert Kaiser seine Vorliebe für Stücke des legendären Jelly Roll Morton, der Blues und Ragtime zum ersten Jazzklavierspiel zusammenfaßte und als schöpferischste Persönlichekeit der Jazzgeschichte angesehen wird.
Auf vielfachen Wunsch gastiert Robert Kaiser nun am Samstag 31.03.2007 um 20:00 Uhr im Gasthaus Eulenspiegel in Weinheim.
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„Robert Kaiser" Frühschoppen mit Live-Musik - Sonntag den 25.02.2007 ab 10.30 Uhr
Der Mann am Klavier spielt Blues und Ragtime, erdig und authentisch, ohne Kompromisse und mit viel Respekt vor den Orginalen. Ein Programm, das jedem Bluesfan und Kenner das Herz aufgehen lässt.
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„Chicago Jim" (Jim Kahr unplugged) - Samstag den 02.12.2006 Einlass 19.00 Uhr
Mit 18 schrieb er seinen ersten Song und er singt ihn heute noch.
Obwohl der Titel "Broken Man" gar nicht stimmt. Jim Kahr ist kein
gebrochener Mann, er strotzt vor Energie und trockenem Humor. Dem
Blues hat Jimmy Guitar Kahr sein Leben gewidmet, schon als junger Bub.
In Chicago geboren, machte er sich im Alter von 17 Jahren von der
armen Southside auf nach Downtown in die schwarzen Clubs, wo er ohne
den Ausweis seines älteren Bruders gar nicht reingekommen wäre.
Bald schon stand er auf der Bühne mit einigen der Götter des Blues:
Bobby Blue Bland Band, Willie Dixon, Buddy Guy, Sunnyland Slim,
James Cotton, Koko Taylor oder Jimmy Rogers. Seinen ersten Job als
Bandleader bekam er von dem Mundharmonika-Spieler Junior Wells.
Danach arbeitete Jim mit so unterschiedlichen Stars wie Joe Cocker,
John Lee Hooker oder Freddie King zusammen. Dass John Lee Hooker zu
Beginn der 70er Jahre den damals 18-jährigen Gitarristen Jim Kahr
vom Fleck weg für seine Band engagierte, war ein Adelsprädikat ganz
besonderer Sorte. Wenn ein schwarzer Bluesstar ein weisses Jungtalent
so protegiert, dann muss das seine guten Gründe haben. Jim Kahr spielt
den Blues wie ein Schwarzer: Ein Gütesiegel für Authentizität. Auch
wenn Jim Kahr heute wechselweise in den USA und Europa lebt, die
Bluesmetropole Chicago hat seine Liebe zum Blues deutlich geprägt.
Die Feinheiten seines Gitarrenspiels vereinen unterschiedliche
Bluesarten, die Jim Kahr aus verschiedenen Ländern und Kulturen
mitgenommen hat. Das alles verbindet er mit seinen Gitarrenläufen des
"Southside Urban Jam". Was daraus entsteht ist aber immer 100 % Jim Kahr.
Jim Kahr wandelt heute zwischen USA und Europa. Hier sorgt er bei jedem
Auftritt für Furore. Sein aktuelles Album "Nothin’ to lose" wurde in
Memphis aufgenommen. Die 11 Songs sind alle aus der Feder des singenden
Gitarristen. Eingespielt mit Hammondorganist Ernest Williamson,
Saxofonist Andrew Love, Bassist Dave Smith, Schlagzeuger Steve Potts
und den beiden Background-Sängerinnen Jackie Johnson und Reba Russell.
Es ist eine frische Kreation aus dezenten Folk-Anklängen, zarten
Pop-Schattierungen und natürlich Schwerpunkt Blues aus Chicago,
geworden. Einfach eine Balance zwischen modernem und zeitlosem Blues.
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„Friendly-Fire-Band" Samstag den 11.11.2006 20.00 Uhr
Nightgroove Livekneipenfestival Weinheim
Friendly - Fire ist eine Band die 2004 gegründet wurde. Damals noch unter dem Namen „Caro & Friends“. Die Band besteht aus 5 Musikern, die im Bereich Bensheim und Hemsbach zu Hause sind. Unsere beiden Gitarristen (Sigi und Basti ) gründeten aus einer Bierlaune heraus die Band. Aus dieser Bierlaune wurde dann schnell ernst. Freunde, die Spaß an der Musik hatten, waren schnell gefunden, aber wo sollten wir proben?????
Basti: „Ich hab nen Bruder, der hat Platz und früher auch mal Schlagzeug gespielt oder so!?! Dem besorgen wir erst mal wieder ein Schlagzeug und dann ziehen wir in seinen Keller. Sind wir erst mal da, macht der schon mit!“ Diese Überrumpelungstaktik ist aufgegangen.
Seitdem begeistern wir euch mit Rock aus den letzten 3 Jahrzehnten. Hits von Mike Oldfield, the Bates, Tina Turner, Saxon, AC/DC, Guns´N´Roses, Dire Straights und vielen mehr, bringen nicht nur uns, sondern auch euch zum Rocken. Wir stehen auf gute Laune, viel Spaß und versuchen das auch bei unsrem Cocktail aus Rock gemischt mit etwas Blues rüber zu bringen.
Unser Können konnten wir bisher neben vielen Auftritten entlang der Bergstraße, vor allem als Vorgruppe von Sweet auf der Ballroom - Blitz Tour 2006 unter Beweis stellen.
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„The Weschnitz Boogie Time" Samstag den 14.10.2006 21.00 Uhr
Ragtime & Boogie Woogie Im Eulenspiegel Weinheim
Auf der Weinheimer Kerwe 2006 brachte er zusammen mit den Midnight Tokers die auf dem Hutplatz versammelte Menge mit seiner Rock-Einlage, er sang Elvis und Johnny Cash, zum Toben. Motiviert durch dieses Erfolgserlebnis hat der exzentrische Weinheimer Musiker Wolfgang Mothes jetzt eine neue musikalische Zusammenarbeit mit dem Schlagzeug-Ass Detlef Möller begonnen.
Am Samstag, dem 14.10.06, Konzertbeginn 21:00 Uhr, findet eine Konzertpremiere besonderer Art im Gasthaus Eulenspiegel in Weinheim statt. Das Weinheimer Boogie & Ragtime Duo „The Weschnitz Boogie Time“ konzertiert mit einem Konzertprogramm, das aus Boogie-Woogie-Standards, eigenen Kompositionen und Verarbeitungen von Hits der zwanziger bis achtziger Jahre besteht.
Die Musiker, Wolfgang Mothes (piano und voc.) und Detlef Möller (Schlagzeug) , verwirklichen mit diesem künstlerischen Projekt ihr Ziel in kleinen Besetzungen (Duo) gefühlvolle Balladen, anspruchsvoll arrangierte Songs, z. B. von Ray Charles, Jerry Lee Lewis, Joe Mantzini, dezent im Hintergrund oder voll präsent auf den Konzertbühnen ihr musikalisches Konzept darzubieten
Der Pianist und Sänger Wolfgang Mothes (Schüler von Nicole Metzger, einer der besten Gesangspädagoginnen im Rhein-Neckar-Gebiet), bekannt durch seine musikalische Zusammenarbeit mit Jürgen „Mojo“ Schulz und Petra Arnold-Schulz, beschäftigt sich seit ca. 10 Jahren mit der Klaviermusik der Boogie-Woogie und Ragtime-Geschichte.
Der Schlagzeuger Detlef Möller begleitete schon solch bekannte Boogie-Pianisten wie Axel Zwingenberger und Alexander Blume. Des Weiteren spielte er schon mit Musikern wie Reima Henschke (Ulla Meineke-Band), Ingolf Burkhard ( NDR-Bigband), Brad Leily (George Benson).
Man darf sich auf einen tollen Boogie-Woogie-Abend im Eulenspiegel freuen.
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„Kohl and the Gang" Samstag den 30.09.2006 Einlass 19.00 Uhr Beginn ca. 20.00 Uhr

“Kohl and the Gang” im “Eulenspiegel”- ein Heimspiel für die
Groovejazz-Band
Wieder einmal ist es so weit: Kohl and the Gang spielen am Samstag, den 30.9.
im „Eulenspiegel“ in Weinheim.
Nach langen Jahren in der Musik- und Kleinkunstszene des Rhein-Neckar-Deltas
erfüllt sich die Mannheimer Sängerin und Saxophonistin Renate Kohl nun endlich einen musikalischen Traum: einmal die Stücke, die sie ihr musikalisches Leben lang begleitet haben, in einer ganz auf sie zugeschnittenen Band live zu präsentieren.
Nun hat sie ihre Formation gefunden und lässt sich von ihrer Band Kohl and the Gang um die Weinheimer Mitstreiter Detlef Möller (drums), Jürgen „Mojo“ Schultz (guit.) und Konrad Fink (bass) auf ihrer musikalischen Reise begleiten.
Pulsierender Groove-Jazz, gefühlvolle Balladen und anspruchsvoll arrangierte Songs mit Latin-, Funk-, Blues-, und Popeinflüssen schaffen die leichte und swingende Atmosphäre, die sich im Titel des aktuellen Programms niederschlägt: „Groovin´ on a Sunday afternoon“. Und dies passt auch hervorragend an einem Samstag Abend im Eulenspiegel!
.
www.kohlandthegang.de weitere Infos zu „Kohl and the Gang" im Internet
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„HONEYTRAP & Friends" (unplugged) - Samstag den 16.09.2006 Einlass 19.00 Uhr
A Tribute to Eric Clapton, Jimmy Hendrix u. Robert Jonson
Gitarrist und Sänger Sebastian Strodtbeck sowie Schlagzeuger Detlev Möller
haben sich für diesen Abend auserlesene Gastmusiker eingeladen.
Gitarrist Jürgen „Mojo“ Schulz, einer der bekanntesten und besten
Bluesgitarristen des Rhein- Neckar- Delta, seine Frau Petra Arnold- Schulz
am Kontrabass, sowie den Mundharmonikaspieler und pfälzer Mundartsänger
Dieter Rheinberger (Bluesgosch).
Nach Meinung von Kennern der Blues & Soulszene gehören die genannten
Musiker sicherlich zu den versiertesten Bluesmusikern des Rhein-Neckar-Raums
und der Pfalz. Allesamt sind Musiker, die durch ihr Feeling und vielseitiges,
technisches Können herausragen, was sonst nur von absoluten Bluesgrößen aus
Übersee bekannt ist. Songs von Robert Jonson, Eric Clapton, Jimmy Hendrix u.a.
werden unplugged in eigenen Arrangements dargeboten.
Ein Abend auf den sich ein jeder Blues & Soulfan freuen kann!
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„Chicago Jim" (Jim Kahr unplugged) - Samstag den 09.09.2006 Einlass 19.00 Uhr
Mit 18 schrieb er seinen ersten Song und er singt ihn heute noch.
Obwohl der Titel "Broken Man" gar nicht stimmt. Jim Kahr ist kein
gebrochener Mann, er strotzt vor Energie und trockenem Humor. Dem
Blues hat Jimmy Guitar Kahr sein Leben gewidmet, schon als junger Bub.
In Chicago geboren, machte er sich im Alter von 17 Jahren von der
armen Southside auf nach Downtown in die schwarzen Clubs, wo er ohne
den Ausweis seines älteren Bruders gar nicht reingekommen wäre.
Bald schon stand er auf der Bühne mit einigen der Götter des Blues:
Bobby Blue Bland Band, Willie Dixon, Buddy Guy, Sunnyland Slim,
James Cotton, Koko Taylor oder Jimmy Rogers. Seinen ersten Job als
Bandleader bekam er von dem Mundharmonika-Spieler Junior Wells.
Danach arbeitete Jim mit so unterschiedlichen Stars wie Joe Cocker,
John Lee Hooker oder Freddie King zusammen. Dass John Lee Hooker zu
Beginn der 70er Jahre den damals 18-jährigen Gitarristen Jim Kahr
vom Fleck weg für seine Band engagierte, war ein Adelsprädikat ganz
besonderer Sorte. Wenn ein schwarzer Bluesstar ein weisses Jungtalent
so protegiert, dann muss das seine guten Gründe haben. Jim Kahr spielt
den Blues wie ein Schwarzer: Ein Gütesiegel für Authentizität. Auch
wenn Jim Kahr heute wechselweise in den USA und Europa lebt, die
Bluesmetropole Chicago hat seine Liebe zum Blues deutlich geprägt.
Die Feinheiten seines Gitarrenspiels vereinen unterschiedliche
Bluesarten, die Jim Kahr aus verschiedenen Ländern und Kulturen
mitgenommen hat. Das alles verbindet er mit seinen Gitarrenläufen des
"Southside Urban Jam". Was daraus entsteht ist aber immer 100 % Jim Kahr.
Jim Kahr wandelt heute zwischen USA und Europa. Hier sorgt er bei jedem
Auftritt für Furore. Sein aktuelles Album "Nothin’ to lose" wurde in
Memphis aufgenommen. Die 11 Songs sind alle aus der Feder des singenden
Gitarristen. Eingespielt mit Hammondorganist Ernest Williamson,
Saxofonist Andrew Love, Bassist Dave Smith, Schlagzeuger Steve Potts
und den beiden Background-Sängerinnen Jackie Johnson und Reba Russell.
Es ist eine frische Kreation aus dezenten Folk-Anklängen, zarten
Pop-Schattierungen und natürlich Schwerpunkt Blues aus Chicago,
geworden. Einfach eine Balance zwischen modernem und zeitlosem Blues.
www.jimkahr.com weitere Infos zu „Jim Kahr" im Internet
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„Friendly-Fire-Band" Sonntag den 13.08.2006 20.00 Uhr
Am Sonntag den 13.08.2006 veranstaltet das Gasthaus Eulenspiegel,
eine "Lange Rocknacht". auf der Weinheimer Kerwe (Amtshausplatz)
Los geht's um 20.00 Uhr
Caro, die Sängerin, bringt Ihre allesamt sympathischen
Freunde mit: Michael an den Drums, Christoph/ Bass
Antonio/ Stage Piano Sebastian/ Gitarre sowie Sigi/ Gitarre II
aus Kattowitz in Polen. Bis auf einen handelt es sich bei der
Formation um Berufsmusiker, die Sängerin selbst hat Musik,
Gesang und Theater studiert. Die Coverband spielt kraftvoll
und dynamisch: Rock, Blues & Classic der 80er und 90er Jahre.
Auf einen vielversprechenden Abend dürfen sich Liebhaber dieser
Musik freuen.
Friendly Fire-Band weitere Infos zu „Friendly-Fire-Band" im Internet
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„IRISH FOLK" Samstag den 17.06.2006 Einlass 19.00 Uhr
Balladen und Pubsongs, Folks
von und mit
Johanna Boch, Simone Köhler und Siegfried Winkler
In der „Irish-Folk-Szene" unterwegs sind seit einigen Jahren Simone Köhler,
Johanna Boc und Siegfried Winkler. Sie haben bewusst auf einen Bandnamen
verzichtet, weil sie wechselweise auch als Duo auftreten.
Die Odenwälder Formation hat auch andere Internationale Folksongs, neben der
rein irischen Palette, auf ihrem Programm. Insgesamt verfügen sie über ein
Pepertoire von über 100 Songs, auch in „Odenwälder Mundart", teilweise selbst
verfasst, begleitet ohne viel Technik auf der 6- oder 12.saitigen Gitarre
Simone Köhler ist die „Zupfkönigin" der Truppe. Das ist gleichzeitig eine
Aussage über ihre Gitarrentechnik. Sie ist auch Mitglied der Band
„Notenschlüssel" aus Niederliebersbach.
Johanna Boch kommt eigentlich aus der Gospelszene, wo sie seit Jahren in
verschiedenen Gruppen aktiv ist. Ihre Stärke ist ihre ausgebildete Stimme, die
besonders bei ruhigen Balladen ausdrucksstark zum Tragen kommt. Sie wird
zumeist von Simone und Siggi gitarrenmässig begleitet, spielt aber selbst
Gitarre und Bodran.
Siegfried Winkler ist seit über 30 Jahren in Irland unterwegs, wo er auch seine
ersten musikalischen Auftritte hatte. Er hat die Erfahrung vieler Soloauftritte
in irischen Pubs. Daneben sind auch Lieder von Reinhard May, Hannes Wader,
Donovan und anderen Liedermacher in seinem Repertoire. Einige Songs hat er
selbst getextet.
Eintritt frei, ein Hut wird gereicht........
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„The Dangerous Oldies" Samstag den 03.06.2006 Einlass 19.00 Uhr
Höhepunkte der am 21.4.2006 im Schwarzen Ochsen in Sulzbach hervorragend
besuchten und ausverkauften Veranstaltung war zweifellos der gemeinsame
Auftritt von "The Dangerous Oldies + Friends" und "The Ghosts" verstärkt
durch Starbassist "Bernie" vom Ochsen (früher Ronny + The Flippers) und
Nachwuchstalent am Saxophon Jürgen Wagner, sowie Sologitarist Siggi von
"Caro and Friends"
Zum nächsten Gastspiel in Weinheim von "The Dangerous Oldies + Friends"
kommt es am 3.6.2006 im Gasthaus Eulenspiegel Weinheim.
Da man volles Haus und beste Stimmung bei Oldie-Musik mit vielen alten
Hits aus den 60- und 70-ziger Jahren erwartet, empfiehlt sich Karten-
und Tischreservierung unter Tel. 06201-13474
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„Chicago Jim" (Jim Kahr unplugged) - Samstag den 29.04.2006 Einlass 19.00 Uhr
Mit 18 schrieb er seinen ersten Song und er singt ihn heute noch.
Obwohl der Titel "Broken Man" gar nicht stimmt. Jim Kahr ist kein
gebrochener Mann, er strotzt vor Energie und trockenem Humor. Dem
Blues hat Jimmy Guitar Kahr sein Leben gewidmet, schon als junger Bub.
In Chicago geboren, machte er sich im Alter von 17 Jahren von der
armen Southside auf nach Downtown in die schwarzen Clubs, wo er ohne
den Ausweis seines älteren Bruders gar nicht reingekommen wäre.
Bald schon stand er auf der Bühne mit einigen der Götter des Blues:
Bobby Blue Bland Band, Willie Dixon, Buddy Guy, Sunnyland Slim,
James Cotton, Koko Taylor oder Jimmy Rogers. Seinen ersten Job als
Bandleader bekam er von dem Mundharmonika-Spieler Junior Wells.
Danach arbeitete Jim mit so unterschiedlichen Stars wie Joe Cocker,
John Lee Hooker oder Freddie King zusammen. Dass John Lee Hooker zu
Beginn der 70er Jahre den damals 18-jährigen Gitarristen Jim Kahr
vom Fleck weg für seine Band engagierte, war ein Adelsprädikat ganz
besonderer Sorte. Wenn ein schwarzer Bluesstar ein weisses Jungtalent
so protegiert, dann muss das seine guten Gründe haben. Jim Kahr spielt
den Blues wie ein Schwarzer: Ein Gütesiegel für Authentizität. Auch
wenn Jim Kahr heute wechselweise in den USA und Europa lebt, die
Bluesmetropole Chicago hat seine Liebe zum Blues deutlich geprägt.
Die Feinheiten seines Gitarrenspiels vereinen unterschiedliche
Bluesarten, die Jim Kahr aus verschiedenen Ländern und Kulturen
mitgenommen hat. Das alles verbindet er mit seinen Gitarrenläufen des
"Southside Urban Jam". Was daraus entsteht ist aber immer 100 % Jim Kahr.
Jim Kahr wandelt heute zwischen USA und Europa. Hier sorgt er bei jedem
Auftritt für Furore. Sein aktuelles Album "Nothin’ to lose" wurde in
Memphis aufgenommen. Die 11 Songs sind alle aus der Feder des singenden
Gitarristen. Eingespielt mit Hammondorganist Ernest Williamson,
Saxofonist Andrew Love, Bassist Dave Smith, Schlagzeuger Steve Potts
und den beiden Background-Sängerinnen Jackie Johnson und Reba Russell.
Es ist eine frische Kreation aus dezenten Folk-Anklängen, zarten
Pop-Schattierungen und natürlich Schwerpunkt Blues aus Chicago,
geworden. Einfach eine Balance zwischen modernem und zeitlosem Blues.
www.jimkahr.com weitere Infos zu „Jim Kahr" im Internet
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„Midnight Tokers" Samstag den 22.04.2006 Einlass 19.00 Uhr
Die Formation um Petra und Jürgen "Mojo" Schultz, die seit über einem Jahr
zusammen spielt und schon eine kleine Fangemeinde hat, gastiert am
22.4.2006 wieder mal im "Eulenspiegel".
Zum Repertoire der Band gehören schöne Songs der Beatles, Stones, Eric
Clapton, CCR, Cindy Lauper, Bill Withers, Chris Rea u.a. aus dem
letzten Jahrhundert. Es sind bekannte Hits dabei, aber auch Lieder,
die man nicht schon tausendmal gehört hat. Rock-Evergreens wechseln sich
mit sanften Bluesballaden ab, denen Ausnahmegitarrist "Mojo" Schultz
besonderes Feeling gibt. Jürgen gehört zu den besten Bluesgitarristen
Deutschlands, der auch in einigen anderen Bands sein Können zeigt.
Kontrabassistin Petra Arnold-Schultz ist in der Region vor allem bekannt
durch ihre "Crazy Petticoats" und "Patty and the Hounddogs". Als ehemaliges
langjähriges Mitglied des Odenwälder Shantychors hat sie ihre alten
Shanty-Kumpels Günter "Gag" Geisinger (g / voc) und Lenz Diesbach
(perc / voc) ins Boot geholt.
Man kann sich also auf echte gute Laune Musik vom Feinsten freuen. Wer
außerdem prickelnde Partystimmung mag, sollte sich das Konzert nicht entgehen
lassen. Beginn ist um 21 Uhr. Der Eintritt kostet 5 Euro.
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„Miller Jones - Band" Samstag den 25.03.2006 Einlass 19.00 Uhr
Am Samstag, den 25.03. kommt es um 21.00 Uhr zu einem besonderen
Musikerlebnis im Gasthaus „Eulenspiegel“ in Weinheim.
Der aus Memphis stammende, seit ca. anderthalb Jahren
in Mannheim als Dozent arbeitende Sänger und Gitarrist
Miller Jones tritt an diesem Abend mit seiner Band,
bestehend aus Rudolf Stenzinger (Bass) und Detlef Möller
(Drums) auf - einer Rhythmusgruppe, die es hervorragend
versteht, die vom „Mississippi Mud“ geprägte Gitarrenspielweise
und außergewöhnliche Stimme des Bandleaders zu unterstützen
und der Band so den nötigen Drive zu geben. Songs u.a. von
Ray Charles und Keb Mo sowie eigenes Material werden in einem
unverwechselbaren eigenen Stil interpretiert. Man kann sich
auf einen swingenden, bluesigen Abend mit großer musikalischer
Vielfalt im Gasthaus Eulenspiegel freuen.
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„Caro and Friends" Samstag den 11.03.2006 Einlass 19.00 Uhr
Am Samstag den 11.03.2006 veranstaltet das Gasthaus Eulenspiegel,
eine "Lange Rocknacht". Los geht's um 21.00 Uhr, Einlass ist ab
19.00 Uhr. Caro, die Sängerin, bringt Ihre allesamt sympathischen
Freunde mit: Michael an den Drums, Christoph/ Bass
Antonio/ Stage Piano Sebastian/ Gitarre sowie Sigi/ Gitarre II
aus Kattowitz in Polen. Bis auf einen handelt es sich bei der
Formation um Berufsmusiker, die Sängerin selbst hat Musik,
Gesang und Theater studiert. Die Coverband spielt kraftvoll
und dynamisch: Rock, Blues & Classic der 80er und 90er Jahre.
Auf einen vielversprechenden Abend dürfen sich Liebhaber dieser
Musik freuen.
Caro and Friends weitere Infos zu „Caro and Friends" im Internet
***
„Winse Dyre and the Mojo Bluesdoc-Band“
Samstag den 25.02.2006 Einlass 19.00 Uhr
Eine „Nicht-Faschingsveranstaltung“ der besonderen Art findet
am Samstag den 25.Februar im „Eulenspiegel“ statt: der charismatische
Sänger und Bassist Winse Dyre wird wieder einmal von der
„Mojo“-Bluesdoc-Band begleitet - da geht die Post ab bei Boogie, Blues
und Soul - dafür sorgen die „stadtbekannten“ Musiker wie:
Petra „Lady-Bass“ Schulz, Detlev „ Ginger“ Möller am Schlagzeug,
Wolfgang „Elvis“ Mothes an den Tasten und Gesang sowie
Jürgen „Mojo“ Schulz an den verschiedenen Gitarren und vocals sowie
„Doc“ Wittenberg mit Bluesharp, Tenorsax, Gitarre und Gesang -
also : „Blue sued shoes „ ein- und Pappnasen wegpacken -
im Eulenspiegel tanzt der Bär……
***